Kriminalprozessakten des Stadtvogts Johann Jakob Groß
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/06 Bü 18
R 103 F 5 B 18
A 48 F Bü 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/06 Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs
Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs >> 3. Kriminalprozessakten des Stadtvogts Johann Jakob Groß
1741-1742
Enthält:
224.) Protokoll über die zusätzlichen Zeugenverhöre des Zeugenkommissars Johann Christian Commerell, 24. November 1741.
225.) Beilagen zu den Verhörprotokollen.
227.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen der Verhörprotokolle, 7. Dezember 1741.
229.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Weitergabe der Verhörprotokolle an die Verteidigung, 11. Dezember 1741.
230.) Schreiben des Verteidigers Jakob Melchior Schmid an das Gericht wegen der Verhörprotokolle,
232.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Abfassung der gerichtlichen Entscheidung, 4. Januar 1742.
234.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen einer Beschleunigung des Prozesses, 31. Januar 1742.
235.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über eine Beschleunigung des Prozesses, 12. Februar 1742.
236.) Abschrift eines herzoglichen Befehls an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigungskosten, 17. Februar 1742.
237.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Verteidigungskosten, 19. Februar 1742.
224.) Protokoll über die zusätzlichen Zeugenverhöre des Zeugenkommissars Johann Christian Commerell, 24. November 1741.
225.) Beilagen zu den Verhörprotokollen.
227.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen der Verhörprotokolle, 7. Dezember 1741.
229.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Weitergabe der Verhörprotokolle an die Verteidigung, 11. Dezember 1741.
230.) Schreiben des Verteidigers Jakob Melchior Schmid an das Gericht wegen der Verhörprotokolle,
232.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Abfassung der gerichtlichen Entscheidung, 4. Januar 1742.
234.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen einer Beschleunigung des Prozesses, 31. Januar 1742.
235.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über eine Beschleunigung des Prozesses, 12. Februar 1742.
236.) Abschrift eines herzoglichen Befehls an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigungskosten, 17. Februar 1742.
237.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Verteidigungskosten, 19. Februar 1742.
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Archivale
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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