D 18 - Nachlass Gustav Bossert d. Ä. (1841-1925) und d. J. (1882-1948) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
D 18
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
ca. 1880-1950
Einleitung: Biografische Angaben
D. theol. Dr. Phil. Gustav Bossert (Bossert d.Ä.) wurde am 21.10.1841 in Täbingen geboren, amtierte 1869-1888 als Pfarrer in Bächlingen, 1888-1907 in Nabern, trat 1907 in den Ruhestand ein und starb am 29.11.1925 in Stuttgart.
Sein Sohn, Gustav Bossert (Bossert d.J.), wurde am 04.09.1882 in Bächlingen geboren, wurde 1910 Pfarrer in Rietheim, 1921 in Horb und amtierte 1936-1948 als Pfarrer in Stuttgart-Berg. Er starb am 13.04.1948 in Stuttgart.
Beide waren auch als Kirchenhistoriker tätig.
---
Inhalt
Der Bestand enthält v.a. Manuskripte und Materialien zur württembergischen Kirchengeschichte.
Einleitung: D. theol. Dr. Phil. Gustav Bossert (Bossert d.Ä.) wurde am 21.10.1841 in Täbingen geboren, amtierte 1869-1888 als Pfarrer in Bächlingen, 1888-1907 in Nabern, trat 1907 in den Ruhestand ein und starb am 29.11.1925 in Stuttgart.
Sein Sohn, Gustav Bossert (Bossert d.J.), wurde am 04.09.1882 in Bächlingen geboren, wurde 1910 Pfarrer in Rietheim, 1921 in Horb und amtierte 1936-1948 als Pfarrer in Stuttgart-Berg. Er starb am 13.04.1948 in Stuttgart.
Beide waren auch als Kirchenhistoriker tätig.
---
Der Bestand enthält v.a. Manuskripte und Materialien zur württembergischen Kirchengeschichte.
D. theol. Dr. Phil. Gustav Bossert (Bossert d.Ä.) wurde am 21.10.1841 in Täbingen geboren, amtierte 1869-1888 als Pfarrer in Bächlingen, 1888-1907 in Nabern, trat 1907 in den Ruhestand ein und starb am 29.11.1925 in Stuttgart.
Sein Sohn, Gustav Bossert (Bossert d.J.), wurde am 04.09.1882 in Bächlingen geboren, wurde 1910 Pfarrer in Rietheim, 1921 in Horb und amtierte 1936-1948 als Pfarrer in Stuttgart-Berg. Er starb am 13.04.1948 in Stuttgart.
Beide waren auch als Kirchenhistoriker tätig.
---
Inhalt
Der Bestand enthält v.a. Manuskripte und Materialien zur württembergischen Kirchengeschichte.
Einleitung: D. theol. Dr. Phil. Gustav Bossert (Bossert d.Ä.) wurde am 21.10.1841 in Täbingen geboren, amtierte 1869-1888 als Pfarrer in Bächlingen, 1888-1907 in Nabern, trat 1907 in den Ruhestand ein und starb am 29.11.1925 in Stuttgart.
Sein Sohn, Gustav Bossert (Bossert d.J.), wurde am 04.09.1882 in Bächlingen geboren, wurde 1910 Pfarrer in Rietheim, 1921 in Horb und amtierte 1936-1948 als Pfarrer in Stuttgart-Berg. Er starb am 13.04.1948 in Stuttgart.
Beide waren auch als Kirchenhistoriker tätig.
---
Der Bestand enthält v.a. Manuskripte und Materialien zur württembergischen Kirchengeschichte.
0,5 lfd. m
Bestand
Kirchengeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ