Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (bezw. des Kanzlers Dr. Stopler): Konzepte von Bestallungen (auch einige Ausfertigungen). Dienstaufsage des Jost v. Kalenberg. Formular zu Bestallung 'auf Plackerei'. Dienereid des Marschalls Jost v. Halle. Briefwechsel mit Jacobus a Castro, medicus (Jacobus van der Burcht) in Cambrai, dann in Brüssel
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Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (bezw. des Kanzlers Dr. Stopler): Konzepte von Bestallungen (auch einige Ausfertigungen). Dienstaufsage des Jost v. Kalenberg. Formular zu Bestallung 'auf Plackerei'. Dienereid des Marschalls Jost v. Halle. Briefwechsel mit Jacobus a Castro, medicus (Jacobus van der Burcht) in Cambrai, dann in Brüssel
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.2 Aktenbeute aus dem Archiv Herzog Heinrichs
1540-1545
Enthält: 1540 Mai - 1545 September. Bestallung des Alhard v. Hörde zum obersten Feldhauptmann
Enthält: des Christoph v. Landenberg zu Breitenlandenberg zum Rat und Obersten
Enthält: des Ebert v.d. Recke, des Theis v. Altenbockum Landdrosten der Herrschaft Ravensberg und Sparenberg, des Johann Freiherrn zu Büren, des Christoph v. Wrisberg und des Theis Schele zu Obersten, des Dietrich v.d. Recke Drosten zu Unna und jülichschen Marschalls, des Werner v. Pallandt, Rörich Weschpfennig, Hermann v. Velen, Hugo v. Dinklage, Bernd Lappe, Jasper Raphorn, Ebert v.d. Recke, Georg und Alhard v. Hörde, Dietrich v. Westrum zu Hilbeck, Heinrich v.d. Asseburg, Heinrich Knipping, Franz v. Halle, Johann v. Münchhausen Eberts Sohn, Plato v. Helversen, Eilert v. Wüllen, Johann v.d. Lithe und Hans v. Bredow zu Rittmeistern
Enthält: des Donatus Sachs zum Haupt- und Dienstmann
Enthält: des Dietrich Lipperheide, Hans v. Essen, Gerd Wyhe, Cornelius v. Castert, Bernd von Cleve, Gerd v. Bramstet, Friedrich v. Sigewald, Theis Schele, Eckart v. Düren, Dam v. Orspeck und Adam Lupstorff von Münstereifel zu Fußknechthauptleuten
Enthält: des Bernhard v. Habel und des Othmar v. Galen zu Landsknechthauptleuten
Enthält: des Georg Schnatter zum Landsknechtobersten und des Johann v. Gröningen und Emerich Bergheuser zu Fußknechthauptleuten des Nürnberger Bundes
Enthält: des Alhard und Georg v. Hörde, Kaspar v. Arnim, Heinrich Knaut, Peter Schmidt, Philipp v. Hörde, Ruff von Reischach und Georg Schnaiter zu reisigen Dienern
Enthält: des Heinecke Fyßbecke und Johann Witten zu Einspännigen
Enthält: des Balthasar v. Eger zum Büchsenschützen
Enthält: des Heinrich Kron und Hans Hoppenstange, Bürger zu Lübeck, zu Proviantmeistern
Enthält: des Joseph Minsinger von Frondeck zum Hofdiener
Enthält: des Jacobus Bonisius zum Rat und Diener
Enthält: des Jacobus a Castro zum Rat und Leibarzt
Enthält: des Juden Mendel Wolff, Cyriacus Fygensolt, Carsten v. Merhem und Otto Meisenwinckel zu Dienern
Enthält: des Justus und Heinrich Busch zu schutzverwandten Dienern gegen die Stadt Nordhausen und des Mag. Albert Buchhorst zum Erzieher des jungen Herzogs Julius
Enthält: des Christoph v. Landenberg zu Breitenlandenberg zum Rat und Obersten
Enthält: des Ebert v.d. Recke, des Theis v. Altenbockum Landdrosten der Herrschaft Ravensberg und Sparenberg, des Johann Freiherrn zu Büren, des Christoph v. Wrisberg und des Theis Schele zu Obersten, des Dietrich v.d. Recke Drosten zu Unna und jülichschen Marschalls, des Werner v. Pallandt, Rörich Weschpfennig, Hermann v. Velen, Hugo v. Dinklage, Bernd Lappe, Jasper Raphorn, Ebert v.d. Recke, Georg und Alhard v. Hörde, Dietrich v. Westrum zu Hilbeck, Heinrich v.d. Asseburg, Heinrich Knipping, Franz v. Halle, Johann v. Münchhausen Eberts Sohn, Plato v. Helversen, Eilert v. Wüllen, Johann v.d. Lithe und Hans v. Bredow zu Rittmeistern
Enthält: des Donatus Sachs zum Haupt- und Dienstmann
Enthält: des Dietrich Lipperheide, Hans v. Essen, Gerd Wyhe, Cornelius v. Castert, Bernd von Cleve, Gerd v. Bramstet, Friedrich v. Sigewald, Theis Schele, Eckart v. Düren, Dam v. Orspeck und Adam Lupstorff von Münstereifel zu Fußknechthauptleuten
Enthält: des Bernhard v. Habel und des Othmar v. Galen zu Landsknechthauptleuten
Enthält: des Georg Schnatter zum Landsknechtobersten und des Johann v. Gröningen und Emerich Bergheuser zu Fußknechthauptleuten des Nürnberger Bundes
Enthält: des Alhard und Georg v. Hörde, Kaspar v. Arnim, Heinrich Knaut, Peter Schmidt, Philipp v. Hörde, Ruff von Reischach und Georg Schnaiter zu reisigen Dienern
Enthält: des Heinecke Fyßbecke und Johann Witten zu Einspännigen
Enthält: des Balthasar v. Eger zum Büchsenschützen
Enthält: des Heinrich Kron und Hans Hoppenstange, Bürger zu Lübeck, zu Proviantmeistern
Enthält: des Joseph Minsinger von Frondeck zum Hofdiener
Enthält: des Jacobus Bonisius zum Rat und Diener
Enthält: des Jacobus a Castro zum Rat und Leibarzt
Enthält: des Juden Mendel Wolff, Cyriacus Fygensolt, Carsten v. Merhem und Otto Meisenwinckel zu Dienern
Enthält: des Justus und Heinrich Busch zu schutzverwandten Dienern gegen die Stadt Nordhausen und des Mag. Albert Buchhorst zum Erzieher des jungen Herzogs Julius
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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