Ersatzleistung von Dienstbezügen für abgeordnete Beamte und Angestellte
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70 / 20033
E 12 01 12 15/38
Best. 70: Großherzogliche Bürgermeisterei Mainz
Best. 70: Großherzogliche Bürgermeisterei Mainz >> Gemeindeangelegenheiten >> Gemeindebedienstete >> Gehalts- und Lohnangelegenheiten
1938 - 1945
Enthält: Ersatz von Dienstbezügen durch den Oberbürgermeister in Strassburg für den technischen Angestellten Franz Funcke. Ersatz von Dienstbezügen durch die Feuerschutzpolizei Metz für Oberleutnant d. FSchP. Leopold Glanner. Ersatz von Dienstbezügen für Philipp Dietz, Ferdinand Kumpa, Theodor Weller, Hermann Schweinhard, Theodor Weller, Heinrich Maibach und Wilhelm Kaiser. Ersatz von Dienstbezügen durch die Gemeinde Lörchingen für Philipp Haas. Ersatz von Dienstbezügen durch den Chef der Zivilverwaltung in Lothringen für Johann Spaar, Dr. Alois Ruppel. Ersatz von Dienstbezügen durch den Reichskommissar für die Saarpfalz für Richard Linke. Ersatz von Dienstbezügen durch den Oberbürgermeister der Stadt Luxemburg für Leo Möller. Ersatz von Dienstbezügen durch den Oberbürgermeister in Mülhausen für Philipp Harth. Ersatz von Dienstbezügen durch die Feuerschutzpolizei-Abteilung in Bochum für Valentin Becker. Ersatz von Dienstbezügen durch den Chef der Zivilverwaltung im Elsass, Abt. Erziehung, Unterricht und Volksbildung für Elisabeth Luthmer und Karl Schmidt. Einberufung von städt. Beamten und Angestellten zur Dienstleistung bei dem Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen
Akten und Einzelstücke
Becker, Valentin
Dietz, Philipp
Funcke, Franz
Glanner, Leopold
Haas, Philipp
Harth, Philipp
Kaiser, Wilhelm
Linke, Richard
Luthmer, Elisabeth
Maibach, Heinrich
Möller, Leo
Ruppel, Alois
Schmidt, Karl
Schweinhardt, Hermann
Spaar, Johann
Weller, Theodor, Kumpa, Ferdinand
Bochum
Elsass
Lörchingen
Lothringen
Luxemburg
Mülhausen
Saarpfalz
Straßburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ