Zusammenarbeit mit dem FDGB-Bundesvorstand: Bd. 4
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BArch DY 53/453
21/626/7440
BArch DY 53 Gewerkschaft Wissenschaft
Gewerkschaft Wissenschaft >> DY 53 Gewerkschaft Wissenschaft >> 2. Büro des Vorsitzenden >> 2.2. Zusammenarbeit mit Parteien und Massenorganisationen >> Zusammenarbeit mit dem FDGB-Bundesvorstand
1966
Enthält u.a.:
Terminabsprachen; Einladungen; Jugoslawien-Delegation 1966; Plandiskussion; Funktionärschulungen, Aufbaulehrgänge und Ost-West-Seminare; 20. Jahrestag der Wiedereröffnung der TU Dresden; Sendehinweis Fernsehspiel "Die Nacht zwischen Donnerstag und Freitag"; Kaderfragen; Beitrag zur Auslandspublikation "Volksbildung"; Nutzungsrichtlinie zur Ausstellung "Rationalisierung und Standardisierung"; Begründungen zur Preisregulierung; BRD-"Gesetz über eine befristete Freistellung von der deutschen Gerichtsbarkeit"; Weltföderation der Wissenschaftler (WFW)-Tagung 1966 in Varna; Neuregelung PKW-Verkauf; Programm der FDGB-Mai-Delegationen in Berlin; Diskussion Arbeitsgesetzbuch; Delegation zum Afroasiatischen Symposium 1966 in Neu-Delhi, u.a. Prof. Dr. Hermann Budzislawski; Bürotagung der Weltföderation der Wissenschaftler (WFW) 1966 in Genf, u.a. Prof. Dr. Budzislawski; Auswertung 11. ZK-Plenum; Unterkunftmangel für Studenten der Ingenieurschule für Bekleidungstechnik Berlin-Friedrichshain; Neuregelungen zur 5-Tage-Woche, Arbeitszeitverkürzung und Hausarbeitstag; Richtlinien zur Ausarbeitung der Betriebskollektivverträge und Betriebsverträge für 1966; Probleme der Erwachsenenbildung
Terminabsprachen; Einladungen; Jugoslawien-Delegation 1966; Plandiskussion; Funktionärschulungen, Aufbaulehrgänge und Ost-West-Seminare; 20. Jahrestag der Wiedereröffnung der TU Dresden; Sendehinweis Fernsehspiel "Die Nacht zwischen Donnerstag und Freitag"; Kaderfragen; Beitrag zur Auslandspublikation "Volksbildung"; Nutzungsrichtlinie zur Ausstellung "Rationalisierung und Standardisierung"; Begründungen zur Preisregulierung; BRD-"Gesetz über eine befristete Freistellung von der deutschen Gerichtsbarkeit"; Weltföderation der Wissenschaftler (WFW)-Tagung 1966 in Varna; Neuregelung PKW-Verkauf; Programm der FDGB-Mai-Delegationen in Berlin; Diskussion Arbeitsgesetzbuch; Delegation zum Afroasiatischen Symposium 1966 in Neu-Delhi, u.a. Prof. Dr. Hermann Budzislawski; Bürotagung der Weltföderation der Wissenschaftler (WFW) 1966 in Genf, u.a. Prof. Dr. Budzislawski; Auswertung 11. ZK-Plenum; Unterkunftmangel für Studenten der Ingenieurschule für Bekleidungstechnik Berlin-Friedrichshain; Neuregelungen zur 5-Tage-Woche, Arbeitszeitverkürzung und Hausarbeitstag; Richtlinien zur Ausarbeitung der Betriebskollektivverträge und Betriebsverträge für 1966; Probleme der Erwachsenenbildung
Gewerkschaft Wissenschaft, 1953-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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