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Korrespondenz mit verschiedenen Mitgliedern der
Landesregierung
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten
1648-1675
Enthält: Diverse Schreiben vom 21. Juli 1648 bis 14. September 1675 (nach Jahreszahl geordnet), u.a.: Kredenzschreiben, Pass und Instruktion der Regierung für den Geh. Kammer- und Kanzleirat Dr. Nicolaus von Höpken wegen seiner Audienz beim Pfalzgrafen Carl Gustav bei Rhein vom Juli 1648, sowie Abfertigungsschreiben Carl Gustavs für Höpken vom 7. August 1648; Konzeptschreiben der Königin Christina an die Regierung wegen geforderter Hinzuziehung des Gouverneurs zu den Regierungsgeschäften (o.D.); Empfehlungsschreiben des Pfalzgrafen für den bei der Legationskanzlei tätig gewesenen Jochim Priegel vom 24. Februar 1649; Schreiben des Pfalzgrafen vom 28. Juli 1649 wegen Auszahlung von Satisfaktionsgeldern zur Abdankung der schwedischen Miliz an den pommerschen Oberkämmerer Gert Anton Rehnschiöld, mit dessen Revers vom 2. Oktober 1649 wegen Vorschussleistung durch den Legaten Johann Adler Salvius; Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph Graf von Königsmarck zur Burg mit der Regierung vom Mai 1654 wegen des Bremischen Krieges (mit Anlagen); Korrespondenz zwischen den Regierungsmitgliedern von 1658/59 in militärischen Sachen und zum Streit mit Nicolaus von Höpken von 1660 wegen dessen Abwesenheit in Bremen und inhaltlicher Fragen; Schreiben des Schweder Dietrich Kleihe aus Tönning vom März 1660 wegen Todes des Königs Carl X. Gustav und vom Juni 1660 wegen des Friedensschlusses; Memorial der Regierung für den nach Stockholm reisenden Sekretär Johann Ulrich Waller vom 17. April 1660; Schreiben des Gouverneurs Hans Christoph von Königsmarck an die Regierung vom 16. November 1660 wegen der Kontributionsrückstände in seiner Herrschaft Neuhaus; Schreiben der Stadt Bremen an den neuen Gouverneur Gustav Freiherr von Horn vom September 1663 wegen Audienz; Schreiben zu diversen Zivil- und Verwaltungssachen; Korrespondenz zur Abwesenheit des Gouverneurs Gustav Horn wegen einer Kur, Ernennung des Generalmajors Conrad Mardefelt zum Vizegouverneur in dieser Zeit und zu Kompetenzstreitigkeiten mit dem Generalmajor Cordt Christoph Graf von Königsmarck (1664); Schreiben des Königsmarck'schen Oberinspektors Jobst Protte an die Regierung aus Kirchlinteln vom 18. Juni 1664 wegen Abgabe von Königsmarck'schen Akten an den Registrator; Schreiben des Otto Wilhelm Graf von Königsmarck an die Regierung wegen Einladung zur Leichenprozession seines Vaters Hans Christoph von Königsmarck (präs. 9. Juli 1664); Schreiben an den Regierungsrat Straussberg vom 4. September 1664 wegen Weinlieferungen des Stader Weinhändlers Johann Lüders; Schreiben der Regierung vom 12. September 1664 wegen freier Rückreise des Archivars Heinrich Duncker von Hamburg nach Stade (mit Attest der Hamburger Ärzte Andreas Cassius und Jacob Dominicus vom 5. September 1664, dass dessen Frau nicht an der Pest gestorben ist); Schreiben vom Oktober/November 1664, u.a. vom Reichsfeldherrn Carl Gustav Graf Wrangel, wegen Bestallung des Generalmajors Cordt Christoph von Königsmarck zum Vizegouverneur in Bremen-Verden, Abberufung Mardefelts und Auszahlung der Gehälter;
Enthält: Schreiben von 1665 zur Pachtung des Wohnhofes des verstorbenen Ludolf von Zesterfleth in Ober Ochtenhausen durch den Gouverneur Gustav Horn und Räumung des der Zesterfleth'schen Witwe zugeeigneten Witwenhauses in Horneburg durch Garlef Schulte; Regierungsprotokoll vom 11. Juli 1665 wegen Diskussion über die Regierungsform; Schreiben des Nicolaus von Höpken vom 8. Juni 1665 wegen seiner Verleumdung durch Pastor Hackmann; Schreiben der Regierung an den Etatsarzt Dr. Bauzmann vom 13. Januar 1666 wegen der Krankheit des Gouverneurs Gustav Horn; Schreiben an den Etatsrat Statius Speckhan in Bremen vom 1. Februar 1666 wegen Übernahme der Korrespondenz nach Abberufung des Residenten Johann Steiniger von Schönkirch(en) nach Osnabrück; Schreiben des Residenten Georg Snoilsky vom 12./22. März 1666 zum Tod des Gouverneurs Gustav Horn; Schreiben des Herzogs Christian Louis von Mecklenburg-Schwerin vom 11. Mai 1666 wegen Transports der Leiche des Gouverneurs durch sein Territorium; Empfehlungsschreiben der Regierung vom 7. Mai 1666 für den Sekretär des verstorbenen Gouverneurs, Conrad Peper aus Stade (mit Gesuch Pepers); Schreiben des Herzogs Franz Erdmann von Sachsen-Lauenburg vom 9. Mai 1666 wegen Unterstützung der Witwe des Gouverneurs bei ihrer Durchreise nach Schweden; zu Verhandlungen des cellischen Großvogts Hieronymus von Grapendorf mit dem Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe vom Februar 1667 wegen des oldenburgischen Weserzolls und des Verhältnisses Schwedens zur Stadt Bremen; Interzessionsschreiben des Cordt Christoph Graf von Königsmarck für seinen Meier Hermann Nordthoff in Stedorf vom 18. März 1667 in dessen Streitsache mit Heinrich Kanne (mit Anlagen); Schreiben zum Streit zwischen Vizegouverneur Königsmarck und Präsident Kleihe vom April 1667 wegen der Unterschriften im Regierungskollegium; Rekommendationsschreiben der Regierung für den Oberkommissar Sven Straussberg an die Stadt Hamburg vom 31. Oktober 1667 in seiner Streitsache hinsichlich in Hamburg besessener Häuser; Bericht des Präsidenten Kleihe vom 10. Februar über seine Gesandtschaftsreise nach Lübeck; Schreiben des Stockholmer Kriegskollegiums vom 22. April 1668 wegen Übersendung von Artillerierechnungen (schwed., mit Anlage); Korrespondenz mit dem Reichsfeldherrn Carl Gustav Wrangel vom Juni 1668 zur Gefangennahme und Auslieferung des Soldaten und Dieners der schlesischen Familie von Rothkirch wegen Entführung der Tochter; Korrespondenz mit dem Gouverneur Henrik Horn vom Juni 1668 zur Streitigkeit zwischen dem Amt Bremervörde und dem Kloster Zeven wegen des Dorfes Bevern (mit Anlagen);
Enthält: Schreiben des Gouverneurs Henrik Horn vom 18. Juni 1670 wegen Erleichterung der Einquartierung im Land Wursten und Brückenbaus in Bremervörde; Schreiben der Regierung an den Gouverneur vom 1. September 1668 wegen des geplanten Besuchs der Königin Christina in Stade; Schreiben vom September 1668 wegen der Ankunft und Begrüßung des neuen Gouverneurs Henrik Horn in Stade; Gesuch des Sekretärs Andreas Biugg vom 21. März 1669 um Beurlaubung und dessen Bewilligung, sowie vom Januar 1671 um Weiterbeschäftigung; Korrespondenz mit dem Gouverneur Henrik Horn vom Juni 1671 wegen Belagerung der Stadt Braunschweig und wegen der dänischen Feindseligkeiten in Holstein und auf der Elbe; Gesuch des Sekretärs Christian von Labach vom Juli 1671 um Beurlaubung und dessen Bewilligung, sowie Schreiben zum Tod Labachs am 1. Februar 1672; Korrespondenz in militärischen Angelegenheiten, zum schlechten Zustand Bremen-Verdens und wegen fehlender Mittel zur Auszahlung der Gehälter (1672/73), zu Kreissachen und Gesandtschaften, sowie zur drohenden Kriegsgefahr und Verpflegung der einquartierten Truppen (1675)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118720945:Carl X. Gustav, König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:101053037:Christian Ludwig, Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Index-Gruppe: frei: GND:124740316:Hackmann, Jacob
Index-Gruppe: frei: GND:121773043:Höpken, Nicolaus von
Index-Gruppe: frei: GND:121217760:Horn, Gustav
Index-Gruppe: frei: GND:122986784:Horn, Henrik
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Höpken, Nicolaus von, Dr., Kammer- und Kanzleirat, Direktor Carl Gustav (Carl X. Gustav), Pfalzgraf bei Rhein, Generalissimus, König von Schweden Christina, Königin von Schweden Priegel, Jochim, Legationskanzlei Rehnschiöld, Gert Anton, Oberkämmerer, pommerscher Salvius, Johann Adler, Legat Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Korrespondenz Kleihe, Schweder Dietrich, Präsident Waller, Johann Ulrich, Sekretär Horn, Gustav Freiherr von, Gouverneur Mardefelt, Conrad, Generalmajor, Vizegouverneur Königsmarck, Cordt Christoph Graf von, Generalmajor, Vizegouverneur Protte, Jobst, Oberinspektor, Königsmarck'scher, Kirchlinteln Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Oberkammerherr Straussberg, Sven, Regierungsrat Lüders, Johann, Weinhändler, Stade Duncker, Heinrich, Archivar Cassius, Andreas, Dr., Arzt, Hamburg Dominicus, Jacob, Dr., Arzt, Hamburg Wrangel, Carl Gustav Graf, Reichsfeldherr Zesterfleth, Ludolf von, Ober Ochtenhausen Schulte, Garlef, Horneburg Hackmann, Jacob, Mag., Pastor Bauzmann, N.N., Dr., Etatsarzt, Stade Speckhan, Statius, Etatsrat, Bremen Steiniger von Schönkirch(en), Johann, Resident, schwedischer Snoilsky, Georg, Resident, Regensburg Christian Louis, Herzog von Mecklenburg-Schwerin Peper, Conrad, Gouverneurssekretär, Stade Franz Erdmann, Herzog von Sachsen-Lauenburg Grapendorf, Hieronymus von, Großvogt, cellischer Nordthoff, Hermann, Meier, Königsmarck'scher, Stedorf Kanne, Heinrich, Stedorf Rothkirch, Familie von Horn, Henrik Freiherr von, Gouverneur, Korrespondenz Biugg, Andreas, Sekretär Labach, Christian von, Sekretär
Neuhaus, Herrschaft, Kontributionsrückstände Bremen, Stadt Ober Ochtenhausen, Wohnhof Horneburg, Witwenhaus Bevern, Dorf Bremervörde, Amt Zeven, Kloster Wursten, Land, Einquartierung Bremervörde, Brückenbau Braunschweig, Stadt, Belagerung
Landesregierung, Korrespondenz Korrespondenz, Landesregierung Satisfaktionsgelder, Auszahlung Miliz, schwedische, Abdankung Krieg, Bremischer Kontributionsrückstände, Herrschaft Neuhaus Akten, Königsmarck'sche, Abgabe Leichenprozession, Königsmarck, Hans Christoph Graf von Regierungsform, Diskussion Weserzoll, oldenburgischer Kriegskollegium, Stockholm Artillerierechnungen, Bremen-Verden Einquartierung, Land Wursten Brückenbau, Bremervörde Feindseligkeiten, dänische Gehälter, Auszahlung Kreissachen, niedersächsische Gesandtschaften, Regierungsmitglieder Kriegsgefahr, dänische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.