Arbeit Hermann Kopfs für die Fédération universitaire internationale pour la société des nations und die deutsche Zentralstelle
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0030) Nr. 114
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0030) Nachlass Kopf, Hermann
Nachlass Kopf, Hermann >> Studentische Völkerbundarbeit
1923-1925
Enthält u.a.: Sitzungsprotokolle des Exekutiv-Komitees; Korrespondenz; Sitzungsprotokolle des Ausschusses der Zentralstelle für Studentische Völkerbundsarbeit in Deutschland
Darin: Programm der Schulung über die société des nations an der Universität Genf vom 7.-21. Spetember 1925; Satzungen der Zentralstelle für studentische Völkerbundsarbeit in Deutschland; Bulletin trimesteriel der Fédération Universitaire internationale, Februar-Mai 1925; Inforamtionsbroschüre der Union intellectuelle francaise; Programm der summer school der League of Nations Union am Trinity College in Cambridge 1925; Satzung der Deutschen Liga für Völkerbund; Ausarbeitung der Satzung der Fédération Universitaire internationale; Plakate der Sommerschulung in Genf 1925; Plakat eines Vortrags von Hellmut von Gerlach über die deutsche Demokratie in Brüssel 1925; Plakat der Schulung im September 1925 in Genf
Darin: Programm der Schulung über die société des nations an der Universität Genf vom 7.-21. Spetember 1925; Satzungen der Zentralstelle für studentische Völkerbundsarbeit in Deutschland; Bulletin trimesteriel der Fédération Universitaire internationale, Februar-Mai 1925; Inforamtionsbroschüre der Union intellectuelle francaise; Programm der summer school der League of Nations Union am Trinity College in Cambridge 1925; Satzung der Deutschen Liga für Völkerbund; Ausarbeitung der Satzung der Fédération Universitaire internationale; Plakate der Sommerschulung in Genf 1925; Plakat eines Vortrags von Hellmut von Gerlach über die deutsche Demokratie in Brüssel 1925; Plakat der Schulung im September 1925 in Genf
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ