Rechtsextreme in Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 D911022/102
C911022/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991 >> Oktober 1991
Samstag, 5. Oktober 1991
Rechtsparteien wittern Chance: Nach dem Erfolg bei den Bremer Landtagswahlen wollen Rechtsextreme auch bei uns in den Landtag. Gründungsparteitag der "Deutschen Liga für Volk und Heimat" in Villingen-Schwenningen. N.N., Delegierte in Villingen-Schwenningen: Erwartungen an die neue rechte Partei. NEUBAUER: Ziele der neuen rechten Partei beinhalten u.a. eine sofortige Abschiebung aller Scheinasylanten, Vorrang für deutsche Bewerber bei der Arbeitsplatz- und Wohnungssuche. Gute Chancen dieser rechten Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Für eine Sammlung aller rechten Kräfte. SCHLIERER: Diese rechte Partei ist keine Konkurrenz für die Republikaner im Land. Republikaner kommen in den Landtag.
SDR 1
0:05:35; 0'05
Audio-Visuelle Medien
Neubauer, Harald; rechtsextremer Politiker, Publizist, 1951
Villingen-Schwenningen VS
Partei: Republikaner
Rechtsextremismus
Wahl: Landtagswahl 1992
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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