Güterverzicht der Brüder Brun und Konrad zugunsten des Stifts Immichenhain.
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Urk. 31, 171
Urk. 31, A II, Kloster Immichenhain
Urk. 31 Kloster Immichenhain - [ehemals: A II]
Kloster Immichenhain - [ehemals: A II] >> 1351-1370
1361 April 27
Ausf. Perg., Siegel hängt an
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: tercia feria post beati Marce ewangeliste
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Brun und Konrad bekennen, dass ihr Vater Rypen und ihre Mutter Czyne [als Pfründner] in das Stift Immichenhain eingetreten sind. Sie verzichten deshalb auf alles, was ihre Eltern damals besaßen, jetzt besitzen oder noch erwerben mögen, und wollen keine Ansprüche darauf erheben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Helwig von Rückershausen d. Ä.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Brun und Konrad bekennen, dass ihr Vater Rypen und ihre Mutter Czyne [als Pfründner] in das Stift Immichenhain eingetreten sind. Sie verzichten deshalb auf alles, was ihre Eltern damals besaßen, jetzt besitzen oder noch erwerben mögen, und wollen keine Ansprüche darauf erheben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Helwig von Rückershausen d. Ä.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ