Schelklingen, Kapitel Ehingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 a Bü 527
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 a Konstanz, Fürstbistum: Bischöfliches Offizialat (Kirchliches Gericht) - betreffend württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Bischöfliches Offizialat (Kirchliches Gericht) - betreffend württembergische Orte >> S - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben S -
(1498-), 1714
Zehntenstreit und Vergleich mit Kloster Urspring.
Darin: 1498
Auszug aus dem Urspringschen Bodenzinsregister.
1498 März 22
Vertrag zwischen dem Kloster Urspring und dem Kirchherrn zu Steußlingen und Schelklingen J. Freyberger wegen der Kleinzehnten außer- und innerhalb Scheers und Litzelbergs.
1588 Oktober 23
Auszug aus dem Vertrag zwischen Schelklingen und Kloster Urspring betr. den Litzelberg
Darin: 1498
Auszug aus dem Urspringschen Bodenzinsregister.
1498 März 22
Vertrag zwischen dem Kloster Urspring und dem Kirchherrn zu Steußlingen und Schelklingen J. Freyberger wegen der Kleinzehnten außer- und innerhalb Scheers und Litzelbergs.
1588 Oktober 23
Auszug aus dem Vertrag zwischen Schelklingen und Kloster Urspring betr. den Litzelberg
8 Schr., mit Beilagen
Archivale
Freyberger, J.
Litzelberg : Schelklingen UL
Schelklingen UL
Steußlingen s. Neusteußlingen
Urspring : Schelklingen UL; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Konstanz, Fürstentum (Tektonik)
- Konstanz, Fürstbistum: Bischöfliches Offizialat (Kirchliches Gericht) - betreffend württembergische Orte (Bestand)
- S - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben S - (Gliederung)