"Werkpause" nebst Utensilien
Vollständigen Titel anzeigen
11 O 01, O 1/128
unbekannt
11 O 01 [S 1] 11 Tonträger
[S 1] 11 Tonträger >> 04 NS-Zeit und Juden
(1937) Juli 1983
Enthält: - Tonbandmitschnitt der Sendung "Werkpause des Reichssenders Köln" aus der Firma Kracht & Co. in Lemgo vom 18.2.1937 (Original Direktschnittplatten, insgesamt 7, im Unternehmensarchiv Kracht, Findbuch unter 47.10.03)
- handschriftliches Anschreiben von Reinhard Quentell an Herrn Stoewer (28.7.1983) auf der Rückseite einer Fotokopie des Programmes der Sendung "Werkpause" vom 18.2.1937
- Fotokopien von drei Bildern der Produktion der Sendung "Werkpause mit handschriftlichen Erläuterungen von Quentell auf der Rückseite zu erkannbaren Personen
- handschriftliches Anschreiben von Reinhard Quentell an Herrn Stoewer (28.7.1983) auf der Rückseite einer Fotokopie des Programmes der Sendung "Werkpause" vom 18.2.1937
- Fotokopien von drei Bildern der Produktion der Sendung "Werkpause mit handschriftlichen Erläuterungen von Quentell auf der Rückseite zu erkannbaren Personen
Privatbesitz von Reinhard Quentell, siehe 47.14.01 Q
1 Tonband
Archivale
Verweis: Fotosammlung: Ereignisse, NS-Veranstaltungen
Vgl. Birgit Bernard, Eine rundfunkhistorische Rarität. "Werkpausen"-Mitschnitt aus dem Jahr 1937 für die Forschung zugänglich, in: Rundfunk und Geschichte 37 (2011), H. 1-2, S. 36 - 41.
Birgit Bernard, "Die Werkpause" - Ein Unterhaltungsformat des NS-Rundfunks, in: Westfälische Forschungen 62 (2012), S. 389 - 417.
Gesamtspielzeit: unbekannt
Komponist: diverse
Vgl. Birgit Bernard, Eine rundfunkhistorische Rarität. "Werkpausen"-Mitschnitt aus dem Jahr 1937 für die Forschung zugänglich, in: Rundfunk und Geschichte 37 (2011), H. 1-2, S. 36 - 41.
Birgit Bernard, "Die Werkpause" - Ein Unterhaltungsformat des NS-Rundfunks, in: Westfälische Forschungen 62 (2012), S. 389 - 417.
Gesamtspielzeit: unbekannt
Komponist: diverse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ