Vereinigung der Freunde der Universität
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A 200/3747
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Kultur >> Wissenschaftspflege >> Universität Tübingen
1954-1957
Enthält u.a.:
- Aufstellung der Anschriften der auf dem Empfehlungsschreiben genannten Herren, 1954
- Aktennotiz des Kulturamts vom 13.05.1954 betr. ehrendes Gedenken für Konsul Alfred Federer, Ehrensenator der Universität Tübingen und Vorsitzender der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen
- Schriftverkehr aus 1954 zwischen Direktor Ernst Hohner und Mitgliedern der Vereinigung
- Dringende Entscheidung des Oberbürgermeisters Nr. 36 vom 10.12.1954. Informationsrecht des Gemeinderats über die Verwendung der dem "Universitätsbund Tübingen" und der "Gesellschaft zur Förderung der Tübinger Musiktage" verwilligten städtischen Mittel
- Aktennotiz vom 14.05.1954 betr. Sitzung des Hauptausschusses der Vereinigung der Freunde der Universität in Tübingen am 26.04.1954
- einleitende Worte zur Sitzung des Bewilligungsausschusses der Vereinigung am 18.12.1956
- Niederschrift über die Sitzung des Hauptausschusses der Vereinigung am 05.07.1957
- Aufstellung der Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Hauptausschusses der Vereinigung aus 1957
- Überlegungen zur Werbung für die Vereinigung vom 24.09.1957
- Aktennotiz über eine am 04.02.1954 stattgefundene Besprechung zwischen seiner Magnifizenz, Rektor Prof.Dr. Wenke, Tübingen und Direktor Ernst Hohner, Vorsitzender der Vereinigung
- Verzeichnis der Spender, die vom November 1953 bis November 1954 200,- DM und mehr gestiftet haben
- Schriftverkehr, Aktennotizen aus 1954 betr. Institut für technische Physik
- Schriftst. aus 1953/54 anl. des Todes von Ehrensenator Alfred Federes im August 1953
- Aufstellung der Anschriften der auf dem Empfehlungsschreiben genannten Herren, 1954
- Aktennotiz des Kulturamts vom 13.05.1954 betr. ehrendes Gedenken für Konsul Alfred Federer, Ehrensenator der Universität Tübingen und Vorsitzender der Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen
- Schriftverkehr aus 1954 zwischen Direktor Ernst Hohner und Mitgliedern der Vereinigung
- Dringende Entscheidung des Oberbürgermeisters Nr. 36 vom 10.12.1954. Informationsrecht des Gemeinderats über die Verwendung der dem "Universitätsbund Tübingen" und der "Gesellschaft zur Förderung der Tübinger Musiktage" verwilligten städtischen Mittel
- Aktennotiz vom 14.05.1954 betr. Sitzung des Hauptausschusses der Vereinigung der Freunde der Universität in Tübingen am 26.04.1954
- einleitende Worte zur Sitzung des Bewilligungsausschusses der Vereinigung am 18.12.1956
- Niederschrift über die Sitzung des Hauptausschusses der Vereinigung am 05.07.1957
- Aufstellung der Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Hauptausschusses der Vereinigung aus 1957
- Überlegungen zur Werbung für die Vereinigung vom 24.09.1957
- Aktennotiz über eine am 04.02.1954 stattgefundene Besprechung zwischen seiner Magnifizenz, Rektor Prof.Dr. Wenke, Tübingen und Direktor Ernst Hohner, Vorsitzender der Vereinigung
- Verzeichnis der Spender, die vom November 1953 bis November 1954 200,- DM und mehr gestiftet haben
- Schriftverkehr, Aktennotizen aus 1954 betr. Institut für technische Physik
- Schriftst. aus 1953/54 anl. des Todes von Ehrensenator Alfred Federes im August 1953
1 Faszikel
Sachakte
Federer, Alfred, Konsul
Hohner, Ernst, Vorsitzender Universitätsbund
Wenke, Hans, Rektor der Universität
Universitätsbund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ