Akten des Landgrafen Philipp; des Herzogs Ulrich; des Hofmeisters Konrad v. Wallenstein; der hessischen Räte zu Augsburg; der hessischen Ritterschaft: Briefwechsel mit dem württembergischen Kanzler Dr. Ambrosius Volland; Herzog Ulrich; Statthalter und Räten zu Stuttgart; dem Kanzler Johann v. Fuchsstein; dem Propst von Waldkirch. - Dabei: 'Kurtzer bericht Hertzog Ulrichs zu Wirtemberg beschwerung'. Schreiben des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz an Herzog Ulrich. Konzept eines Schreibens Herzog Ulrichs an König Johann Zapolya von Ungarn. Chiffriertes Schreiben des Statthalters und der Räte zu Kassel an Herzog Ulrich. Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an Herzog Ulrich; des Johann v. Fuchsstein an Herzog Ulrich; zwei Schreiben des Herzogs Heinrich von Braunschweig an Herzog Ulrich. Bericht des Lic. Nikolaus Meyer (15. Januar 1531, Abschrift)
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Akten des Landgrafen Philipp; des Herzogs Ulrich; des Hofmeisters Konrad v. Wallenstein; der hessischen Räte zu Augsburg; der hessischen Ritterschaft: Briefwechsel mit dem württembergischen Kanzler Dr. Ambrosius Volland; Herzog Ulrich; Statthalter und Räten zu Stuttgart; dem Kanzler Johann v. Fuchsstein; dem Propst von Waldkirch. - Dabei: 'Kurtzer bericht Hertzog Ulrichs zu Wirtemberg beschwerung'. Schreiben des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz an Herzog Ulrich. Konzept eines Schreibens Herzog Ulrichs an König Johann Zapolya von Ungarn. Chiffriertes Schreiben des Statthalters und der Räte zu Kassel an Herzog Ulrich. Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an Herzog Ulrich; des Johann v. Fuchsstein an Herzog Ulrich; zwei Schreiben des Herzogs Heinrich von Braunschweig an Herzog Ulrich. Bericht des Lic. Nikolaus Meyer (15. Januar 1531, Abschrift)
3054
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.137 Württemberg
1518-1531
Enthält: 1518 August, September. Ansprüche des württembergischen Kanzlers Volland wegen der dem Landgrafen Wilhelm II. geleisteten Dienste. Rüstungen der Feinde des Herzogs Ulrich am Rhein
Enthält: dieser bittet den Landgrafen, den Zuzug seiner Untertanen zu hindern und ihm Hilfe zu leisten
Enthält: Auszug des Landgrafen zum Schutze seiner Niedergrafschaft. Franz v. Sickingen hat Hessen überfallen, Gernsheim eingenommen und belagert Darmstadt
Enthält: Hilfegesuch des Landgrafen an Herzog Ulrich
Enthält: Schreiben der hessischen Ritterschaft an den Herzog, der ungeachtet der früheren Hilfeverweigerung durch das hessische Regiment Hilfe leisten wird. Nr. 178
Enthält: 1519 Februar, März. Bündnis zwischen Hessen und Württemberg zu gegenseitiger Unterstützung. Rüstung des Schwäbischen Bundes gegen Herzog Ulrich. Dieser bittet den Landgrafen um ein Darlehen von 20000 Gulden. Der Herzog übersendet ein gemeines Ausschreiben zur Bekanntgabe an das Hofgesinde und den Adel
Enthält: September. Der durch den Schwäbischen Bund aus Württemberg vertriebene Herzog bittet den Landgrafen, ihn auf Grund der zwischen ihnen geschlossenen Einung zu unterstützen
Enthält: 1520 Dezember. Der Herzog klagt über seine Not und die Untreue seiner eigenen Leute, übersendet ein von ihm an den Kaiser und die Reichsstände gerichtetes gemeines Ausschreiben, bittet um ein Darlehen von 2000 Gulden und bittet den Kaiser, ihn auf dem Wormser Reichstage zum Verhör kommen zu lassen. (Im Samtarchiv Bd. III S. 128 Nr. 5.)
Enthält: 1523 Juni. Der Herzog sendet Heinrich Beyer von Boppard und Burkhard v. Weiler zum Landgrafen
Enthält: Ohne Datum. Rechtmäßigkeit einer Restitution des Herzogs Ulrich: seine Fehde mit Reutlingen, seine Vertreibung und unrechtmäßige Ächtung
Enthält: 1526 November. Verhandlungen mit Pfalz und Kursachsen wegen einer Restitution des Herzogs Ulrich, Ansetzen eines Verhandlungstages, Einladung des Herzogs Heinrich von Braunschweig dazu
Enthält: 1527 Mai. Verhandlung Herzog Ulrichs mit dem Landgrafen. Der Herzog erwartet aus Nürnberg Geld
Enthält: August - November. Gesandtschaft an König Ferdinand. Der Herzog verhandelt mit den Kurfürsten und verschiedenen Fürsten wegen Unterstützung seiner Gesandtschaft an den Kaiser. Er reist von Torgau nach Mansfeld und zu Herzog Heinrich von Braunschweig. Kriegsabsichten Frankreichs und Englands. Herzog Ulrich bittet den Kurfürsten von der Pfalz um ein Pferd
Enthält: 1528 November. Zusammenkunft der Herzöge Ulrich von Württemberg und Heinrich von Braunschweig und des Landgrafen zu Zapfenburg
Enthält: Dezember. Siehe Nr. 2543
Enthält: 1529 April, Mai. Kurfürst Ludwig von der Pfalz und der Bischof von Straßburg vermitteln zwischen Herzog Ulrich und König Ferdinand. Bedenken Herzog Heinrichs von Braunschweig
Enthält: der Landgraf rät Herzog Ulrich deswegen, das Schreiben an den Kaiser noch nicht abzusenden. Nr. 1505
Enthält: Oktober. Verhandlungen Herzog Ulrichs mit König Johann Zapolya von Ungarn
Enthält: 1530 Februar. Der Landgraf wünscht, mit Herzog Heinrich von Braunschweig zusammenzukommen
Enthält: Ohne Datum (April). Entwurf zu einem Bündnis für die Restitution des Herzogs, Eingabe einer Bittschrift an den Kaiser auf dem Reichstage zu Augsburg und gewaltsames Vorgehen im Falle der Ablehnung
Enthält: Pfalz, Sachsen, Brandenburg, Jülich u.a. sollen für das Bündnis gewonnen werden
Enthält: Mai, Juni. v. Fuchsstein wirft dem Landgrafen Fahrlässigkeit vor. Handlung wegen der Restitution Herzog Ulrichs. Übersendung eines chiffrierten Schreibens an ihn. Graf Wilhelm (von Fürstenberg). Kurfürst Joachim von Brandenburg ist bereit, sich beim Kaiser für den Herzog zu verwenden. Geleit für einen Ungenannten durch Hessen. Anwesenheit des Pfalzgrafen und Burkhards v. Weiler auf dem Reichstage zu Augsburg. Gesuch der württembergischen Landschaft an den Kaiser, die Rückkehr Ulrichs nicht zuzulassen. Stellung des Landgrafen auf dem Reichstage. Zusammenkunft Herzog Ulrichs mit Herzog Erich (von Braunschweig). Ulrich bittet um Zeitungen. Jagderfolge des Herzogs zu Rauschenberg. Verhandlung des Landgrafen mit dem Propst von Waldkirch wegen dessen Fürsprache für Herzog Ulrich beim Kaiser
Enthält: als Belohnung wird diesem die Übertragung einer Prälatur durch den Herzog und der Pfarrei Hofheim durch den Landgrafen verheißen
Enthält: der Landgraf wird seine Interessen wegen der Abtei Hersfeld fördern
Enthält: Juli. Der Herzog bittet, sich für die zu Krakau gefangengenommenen Gesellen des v. Fuchsstein, Georg und Leopold v. Wolfsdorf und Andere, zu verwenden
Enthält: September - Dezember. Erwirkung freien Geleites für Wilhelm v. Tuppau auf einen Monat beim Landgrafen. Verhandlungen Herzog Ulrichs mit Herzog Heinrich dem Jüngeren von Braunschweig
Enthält: dieser vermittelt beim Kaiser und bei König Ferdinand. Übersendung eines chiffrierten Schreibens des Dr. (Leonhard) v. Eck an Herzog Ulrich. Schwäbischer Bundestag zu Ulm wegen einer eilenden Hilfe gegen Württemberg
Enthält: der Landgraf rät dem Herzog, bei den Bundesräten in Ulm um eine gütliche Vermittlung des Kurfürsten von der Pfalz anzusuchen
Enthält: Abfertigung eines Schreibens nach Ulm durch den Herzog. Dieser bittet den Landgrafen, sich beim Kurfürsten von Sachsen zu verwenden. Anwesenheit Hermanns v. Viermünden bei Herzog Ulrich, der neue Hoffnungen geschöpft hat
Enthält: 1531 Januar. Antwort des Kaisers an den Vertreter des Herzogs, Lic. Nikolaus Meyer, auf die von den Kurfürsten in Aachen erfolgte Fürbitte für den Herzog: er wolle auf die von den zu Schmalkalden versammelten evangelischen Ständen übersandte Schrift vom 30. November später antworten
Enthält: Mai. Bürgschaft des Landgrafen für Herzog Ulrich gegenüber Kurfürst Johann von Sachsen über 2000 Gulden. (Schadlosbrief Herzog Ulrichs vom 8. Mai 1531, Ausfertigung auf Papier, im Samtarchiv Bd. IV S. 356 Nr. 54 a. Abschrift im Kopialbuch L 1 Bl. 78.)
Enthält: dieser bittet den Landgrafen, den Zuzug seiner Untertanen zu hindern und ihm Hilfe zu leisten
Enthält: Auszug des Landgrafen zum Schutze seiner Niedergrafschaft. Franz v. Sickingen hat Hessen überfallen, Gernsheim eingenommen und belagert Darmstadt
Enthält: Hilfegesuch des Landgrafen an Herzog Ulrich
Enthält: Schreiben der hessischen Ritterschaft an den Herzog, der ungeachtet der früheren Hilfeverweigerung durch das hessische Regiment Hilfe leisten wird. Nr. 178
Enthält: 1519 Februar, März. Bündnis zwischen Hessen und Württemberg zu gegenseitiger Unterstützung. Rüstung des Schwäbischen Bundes gegen Herzog Ulrich. Dieser bittet den Landgrafen um ein Darlehen von 20000 Gulden. Der Herzog übersendet ein gemeines Ausschreiben zur Bekanntgabe an das Hofgesinde und den Adel
Enthält: September. Der durch den Schwäbischen Bund aus Württemberg vertriebene Herzog bittet den Landgrafen, ihn auf Grund der zwischen ihnen geschlossenen Einung zu unterstützen
Enthält: 1520 Dezember. Der Herzog klagt über seine Not und die Untreue seiner eigenen Leute, übersendet ein von ihm an den Kaiser und die Reichsstände gerichtetes gemeines Ausschreiben, bittet um ein Darlehen von 2000 Gulden und bittet den Kaiser, ihn auf dem Wormser Reichstage zum Verhör kommen zu lassen. (Im Samtarchiv Bd. III S. 128 Nr. 5.)
Enthält: 1523 Juni. Der Herzog sendet Heinrich Beyer von Boppard und Burkhard v. Weiler zum Landgrafen
Enthält: Ohne Datum. Rechtmäßigkeit einer Restitution des Herzogs Ulrich: seine Fehde mit Reutlingen, seine Vertreibung und unrechtmäßige Ächtung
Enthält: 1526 November. Verhandlungen mit Pfalz und Kursachsen wegen einer Restitution des Herzogs Ulrich, Ansetzen eines Verhandlungstages, Einladung des Herzogs Heinrich von Braunschweig dazu
Enthält: 1527 Mai. Verhandlung Herzog Ulrichs mit dem Landgrafen. Der Herzog erwartet aus Nürnberg Geld
Enthält: August - November. Gesandtschaft an König Ferdinand. Der Herzog verhandelt mit den Kurfürsten und verschiedenen Fürsten wegen Unterstützung seiner Gesandtschaft an den Kaiser. Er reist von Torgau nach Mansfeld und zu Herzog Heinrich von Braunschweig. Kriegsabsichten Frankreichs und Englands. Herzog Ulrich bittet den Kurfürsten von der Pfalz um ein Pferd
Enthält: 1528 November. Zusammenkunft der Herzöge Ulrich von Württemberg und Heinrich von Braunschweig und des Landgrafen zu Zapfenburg
Enthält: Dezember. Siehe Nr. 2543
Enthält: 1529 April, Mai. Kurfürst Ludwig von der Pfalz und der Bischof von Straßburg vermitteln zwischen Herzog Ulrich und König Ferdinand. Bedenken Herzog Heinrichs von Braunschweig
Enthält: der Landgraf rät Herzog Ulrich deswegen, das Schreiben an den Kaiser noch nicht abzusenden. Nr. 1505
Enthält: Oktober. Verhandlungen Herzog Ulrichs mit König Johann Zapolya von Ungarn
Enthält: 1530 Februar. Der Landgraf wünscht, mit Herzog Heinrich von Braunschweig zusammenzukommen
Enthält: Ohne Datum (April). Entwurf zu einem Bündnis für die Restitution des Herzogs, Eingabe einer Bittschrift an den Kaiser auf dem Reichstage zu Augsburg und gewaltsames Vorgehen im Falle der Ablehnung
Enthält: Pfalz, Sachsen, Brandenburg, Jülich u.a. sollen für das Bündnis gewonnen werden
Enthält: Mai, Juni. v. Fuchsstein wirft dem Landgrafen Fahrlässigkeit vor. Handlung wegen der Restitution Herzog Ulrichs. Übersendung eines chiffrierten Schreibens an ihn. Graf Wilhelm (von Fürstenberg). Kurfürst Joachim von Brandenburg ist bereit, sich beim Kaiser für den Herzog zu verwenden. Geleit für einen Ungenannten durch Hessen. Anwesenheit des Pfalzgrafen und Burkhards v. Weiler auf dem Reichstage zu Augsburg. Gesuch der württembergischen Landschaft an den Kaiser, die Rückkehr Ulrichs nicht zuzulassen. Stellung des Landgrafen auf dem Reichstage. Zusammenkunft Herzog Ulrichs mit Herzog Erich (von Braunschweig). Ulrich bittet um Zeitungen. Jagderfolge des Herzogs zu Rauschenberg. Verhandlung des Landgrafen mit dem Propst von Waldkirch wegen dessen Fürsprache für Herzog Ulrich beim Kaiser
Enthält: als Belohnung wird diesem die Übertragung einer Prälatur durch den Herzog und der Pfarrei Hofheim durch den Landgrafen verheißen
Enthält: der Landgraf wird seine Interessen wegen der Abtei Hersfeld fördern
Enthält: Juli. Der Herzog bittet, sich für die zu Krakau gefangengenommenen Gesellen des v. Fuchsstein, Georg und Leopold v. Wolfsdorf und Andere, zu verwenden
Enthält: September - Dezember. Erwirkung freien Geleites für Wilhelm v. Tuppau auf einen Monat beim Landgrafen. Verhandlungen Herzog Ulrichs mit Herzog Heinrich dem Jüngeren von Braunschweig
Enthält: dieser vermittelt beim Kaiser und bei König Ferdinand. Übersendung eines chiffrierten Schreibens des Dr. (Leonhard) v. Eck an Herzog Ulrich. Schwäbischer Bundestag zu Ulm wegen einer eilenden Hilfe gegen Württemberg
Enthält: der Landgraf rät dem Herzog, bei den Bundesräten in Ulm um eine gütliche Vermittlung des Kurfürsten von der Pfalz anzusuchen
Enthält: Abfertigung eines Schreibens nach Ulm durch den Herzog. Dieser bittet den Landgrafen, sich beim Kurfürsten von Sachsen zu verwenden. Anwesenheit Hermanns v. Viermünden bei Herzog Ulrich, der neue Hoffnungen geschöpft hat
Enthält: 1531 Januar. Antwort des Kaisers an den Vertreter des Herzogs, Lic. Nikolaus Meyer, auf die von den Kurfürsten in Aachen erfolgte Fürbitte für den Herzog: er wolle auf die von den zu Schmalkalden versammelten evangelischen Ständen übersandte Schrift vom 30. November später antworten
Enthält: Mai. Bürgschaft des Landgrafen für Herzog Ulrich gegenüber Kurfürst Johann von Sachsen über 2000 Gulden. (Schadlosbrief Herzog Ulrichs vom 8. Mai 1531, Ausfertigung auf Papier, im Samtarchiv Bd. IV S. 356 Nr. 54 a. Abschrift im Kopialbuch L 1 Bl. 78.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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