Landesparteitag der FDP
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/004 D861007/108
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/004 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1985-1988
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1985-1988 >> 1986 >> Juni
21. Juni 1986
1) Die FDP stellt ihre Landesliste für die Bundestagswahl 1987 auf. Hierbei gibt es zwar einiges Gerangel, aber keine grossen Überraschungen. Der Landesvorsitzende Walter Döring, der nicht kandidiert, hebt die Aussenpolitik Hans-Dietrich Genschers hervor. Der Bundesvorsitzende Martin Bangemann wird auf Platz 1 gewählt und hofft auf ein zweistelliges Ergebnis der FDP in Baden-Württemberg.
2) Kommentar zum Landesparteitag der FDP. Auf den vorderen Plätzen befinden sich ausschließlich bekannte Köpfe. Potentielle Aufsteiger stellten sich zu ungeschickt an oder trugen Privatfehden aus. Im Sinne eines ruhigen Bildes vom Parteitag wurde somit einiges hingenommen.
2) Kommentar zum Landesparteitag der FDP. Auf den vorderen Plätzen befinden sich ausschließlich bekannte Köpfe. Potentielle Aufsteiger stellten sich zu ungeschickt an oder trugen Privatfehden aus. Im Sinne eines ruhigen Bildes vom Parteitag wurde somit einiges hingenommen.
0:07:15; 0'07
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Außenpolitik
Partei: FDP
Partei: FDP: Landesparteitag 1986
Wahl: Bundestagswahl 1987
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ