NS-Propagandafilmvorführung in Berlin über vier Kriegsheimkehrer und deren Erlebnisse in München 1918/19. Herausgeber: Arya-Film GmbH, München, Berlin. Urheber: Hans Herbert Schweitzer-Mjölnir (1901-1980) (Graphiker). Drucker/Verlag: F. Lück, Berlin
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21964
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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[Dezember 1934-Mai 1945]
Enthält: Um das Menschenrecht! (Titel)
Motiv; Stempel der Filmprüfstelle Berlin auf dem Plakat
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Arya-Film GmbH, München, Berlin
Drucker/Verlag: F. Lück, Berlin
Urheber: Hans Herbert Schweitzer-Mjölnir (1901-1980) (Graphiker)
Drucker/Verlag: F. Lück, Berlin
Urheber: Hans Herbert Schweitzer-Mjölnir (1901-1980) (Graphiker)
Alexandra, Lydia
Brem, Beppo
Haefelin, Trude
Holm, Kurt
Horst, Hilde
Kerscher, Leopold
Körösy, Ludwig
Kugler, Rose
Loskarn, Franz
Martens, Ernst
Pfleger, Hans Erich
Pössenbacher, Hans
Reval, Else
Schaidler, Paul
Scharf, Werner
Schlenck, Hans
Schmid-Wildy, Ludwig
Schmitz, Ludwig
Specht, Katja
Ten Cloot, Ludwig
Witt, Wastl
Zahn, Ludwig
Zöberlein, Hans
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ