Kreisweg 26: Neckargemünd - Bammental (Heft I)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {Verweis auf KARNK 1/15}
I 29/5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.3. Kreiswege im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg
1882-1928
Enthält: Bad. W.u.Str.bauinsp. Heidelberg Verbreiterung des Kw. 26 v. Neckargemünd nach Bammental. Vorbemerkung u. Kostenvoranschlag (1899, 7 S. h.schr.); Pläne ü. die Errichtung einer o.ird. Telegraphenlinie v. Neckargemünd zur Walkmühle, m. Wegezeichnung (1901, 3 S. h.schr. vervielf.), v. der Walkmühle zur Kriegsmühle (1902, 3 S. h.schr. vervielf.) u. v. der Kriegsmühle zum Bf. Bammental (1916, 2 S. m.schr. u. h.schr. vervielf.); Kreisversammlung Heidelberg 1899 = Auszug aus dem Protokoll (8 S. gedr.); Entschließung des Bezirksrates Heidelberg zur Verbesserung des Kw. 26 (1901, 5 S. m.schr.); Auszug aus dem Protokoll der Bürgerausschußsitzung Neckargemünd v. 27. Feb. 1920; Gesuch Bammentaler Bürger zur Verbesserung des Kw. 26 (1908, 5 S. m.schr.); Urteil des Jugendschöffengerichts Heidelberg gegen Georg Fromm v. Meckesheim (* 24. Juli 1909) u. Adam Ziegler v. Bammental (* 12. Aug. 1909) wegen Sachbeschädigung (Beschädigung v. Obstbäumen an Kw. 26, 13. Juli 1927, 4 S. m.schr.)
Karten und Pläne: Verlegung des Kw. 26 (Gemarkung Neckargemünd) v. Neckar-gemünd nach Bammental (1:25.000, farb. Tuschzeichnung, 1921)
Bemerkung: Der Kw. 26 wurde im Zuge der Neuordnung des Straßenwesens von 1935 zur Ls.II.O. 37 (105) (heutige B 45) umgewidmet.
Karten und Pläne: Verlegung des Kw. 26 (Gemarkung Neckargemünd) v. Neckar-gemünd nach Bammental (1:25.000, farb. Tuschzeichnung, 1921)
Bemerkung: Der Kw. 26 wurde im Zuge der Neuordnung des Straßenwesens von 1935 zur Ls.II.O. 37 (105) (heutige B 45) umgewidmet.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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