Reifeprüfungen 1966
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1966
Enthält: Reifeprüfungs Arbeiten Ostern 1966 in Deutsch, Mathematik, Latein, Griechisch und Französisch
Akten
Bevers, Hans Jürgen
Büschges, Gereon
Curdes, Heinz Gerd
Eickhoff, Volkmar
Erens, Franz Werner
Fricke, Norbert
Harnisch, Christian
Heimes, Hans Joachim
Herlet, Norbert
Klopp, Wieland
Kölmel, Reinhard
Küppers, Georg
Küsters, Hubert
Luz, Norbert
Macke, Thomas
Müller, Bernd
Neuefeind, Georg
Neuenhofen, Hans Jakob
Neuenhofer, Ulrich
Peters, Friedhelm
Richter, Michael
Rüsges, Karl Stefan
Wibbe, Heinz Bernd
Winkler, Falk
Ziaja, Volker
Birkenfeld, Udo
Boos, Hans Joseph
Braun, Sven Holger
Brisch, Wolfgang
Consoir, Bert Peter
Feld, Walter
Gartz, Achim
Hebestreit, Andreas
Heesen, Rolf
Holtschoppen, Dieter
Jürgen, Frank Peter
Kadoch, Hans Joachim
Klinger, Hansjürgen
Knauth, Herbert
Lücker, Rainer
Mees, Georg
Schükri, Franz Josef
Schütz, Bernd
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Reifeprüfungen; 1966
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1966
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ