Protokoll Nr. 25/56.- Sitzung am 8. August 1956: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56197
DY 30-J IV 2/3/523
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1956 >> August >> Protokoll Nr. 25/56.- Sitzung am 8. August 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/523
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 528
Beschlussauszüge: DY 30/5295
Tagesordnungspunkte: 1. Vorschläge für die Verleihung der Nationalpreise 1956 auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik - 2. Vorschläge für die Verleihung der Nationalpreise 1956 auf dem Gebiet der Kunst und Literatur - 3. Lehrplan des Dreijahrlehrganges der Parteihochschule "Karl Marx" - 4. Durchführung von Dreijahrlehrgängen an der Hochschule der deutschen Gewerkschaften "Fritz Heckert" - 5. Stiftung einer "Pestalozzi-Medaille" für treue Dienste - 6. Errichtung von Instituten zur Ausbildung von Funktionären für die sozialistische Landwirtschaft in Liebenwalde und Schwerin - 7. Aufnahme von türkischen Landwirtschafts-Lehrlingen - 8. Einladung einer Delegation des Parteiapparates und der Bezirkskomitees der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei - 9. Teilnahme einer Jugenddelegation der DDR an der "Internationalen Jugendfahrt auf dem Rhein" - 10. Durchführung der Ratstagung des ISB 1957 in der DDR - 11. Bildung eines Sektors Nationale Front in der Abteilung Agitation/Presse-Rundfunk - 12. Einsatz des Genossen Karl Wloch - 13. Einsatz des Genossen Heinz Herrmann - 14. Einsatz des Genossen Arthur Pätzold - 15. Finanzielle Unterstützung für die in der Sowjetunion erkränkte Politemigrantin Anni Sauer - 16. Übersiedlung des Genossen Alexander Raufeisen in die Volksrepublik Rumänien - 17. Übersiedlung der Genossin Berta Heinrich in die CSR - 18. Kuraufenthalt für Genossen Rolf Markert in der Sowjetunion - 19. Kuraufenthalt für die Frau des Genossen Otto Braun in Karlsbad - 20. Einsatz des DEFA-Films "Du und mancher Kamerad" - 21. Kuraufenthalt für Kollegen Berthold Rose in der Sowjetunion - 22. Delegation der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft in die SU - 23. Veröffentlichung von Artikeln auf der Grundlage von Diskussionsreden auf dem 28. Plenum - 24. 85. Geburtstag des Genossen Karl Liebknecht - 25. Belieferung der Bevölkerung mit Siebkohle - 26. Schaffung einer Ordnung bei Veranstaltungen der Partei, Regierung und Massenorganisationen für die Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK - 27. Delegation nach Jugoslawien - 28. Leipziger Herbstmesse 1956 - 29. 800-Jahrfeier der Stadt Cottbus
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/523
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 528
Beschlussauszüge: DY 30/5295
Tagesordnungspunkte: 1. Vorschläge für die Verleihung der Nationalpreise 1956 auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik - 2. Vorschläge für die Verleihung der Nationalpreise 1956 auf dem Gebiet der Kunst und Literatur - 3. Lehrplan des Dreijahrlehrganges der Parteihochschule "Karl Marx" - 4. Durchführung von Dreijahrlehrgängen an der Hochschule der deutschen Gewerkschaften "Fritz Heckert" - 5. Stiftung einer "Pestalozzi-Medaille" für treue Dienste - 6. Errichtung von Instituten zur Ausbildung von Funktionären für die sozialistische Landwirtschaft in Liebenwalde und Schwerin - 7. Aufnahme von türkischen Landwirtschafts-Lehrlingen - 8. Einladung einer Delegation des Parteiapparates und der Bezirkskomitees der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei - 9. Teilnahme einer Jugenddelegation der DDR an der "Internationalen Jugendfahrt auf dem Rhein" - 10. Durchführung der Ratstagung des ISB 1957 in der DDR - 11. Bildung eines Sektors Nationale Front in der Abteilung Agitation/Presse-Rundfunk - 12. Einsatz des Genossen Karl Wloch - 13. Einsatz des Genossen Heinz Herrmann - 14. Einsatz des Genossen Arthur Pätzold - 15. Finanzielle Unterstützung für die in der Sowjetunion erkränkte Politemigrantin Anni Sauer - 16. Übersiedlung des Genossen Alexander Raufeisen in die Volksrepublik Rumänien - 17. Übersiedlung der Genossin Berta Heinrich in die CSR - 18. Kuraufenthalt für Genossen Rolf Markert in der Sowjetunion - 19. Kuraufenthalt für die Frau des Genossen Otto Braun in Karlsbad - 20. Einsatz des DEFA-Films "Du und mancher Kamerad" - 21. Kuraufenthalt für Kollegen Berthold Rose in der Sowjetunion - 22. Delegation der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft in die SU - 23. Veröffentlichung von Artikeln auf der Grundlage von Diskussionsreden auf dem 28. Plenum - 24. 85. Geburtstag des Genossen Karl Liebknecht - 25. Belieferung der Bevölkerung mit Siebkohle - 26. Schaffung einer Ordnung bei Veranstaltungen der Partei, Regierung und Massenorganisationen für die Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK - 27. Delegation nach Jugoslawien - 28. Leipziger Herbstmesse 1956 - 29. 800-Jahrfeier der Stadt Cottbus
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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