Der Ritter Gerhard von Barnsfeld (Bermentvelde) und sein Sohn Johannes, Knappe, verpfänden Bischof Eberhard von Münster das von diesem lehnrührige Gericht (iudicium seu iurisdictio) des Dorfes oder Kirchspiels (ville seu parrochie) Gescher (Geyschere) für bezahlte 80 Mark münsterischer Pfennig. Wiederlöse in der Woche nach Lichtmeß. Bei Verkauf des Gerichts Vorkaufsrecht des Bischofs. Wiederlöse nur mit eigenem Geld der Aussteller. Gerhard und - für Johannes wegen.dessen Siegelkarenz.- dessen Verwandter (consanguineus) Bernhard von Barnsfeld, Knappe, kündigen ihre Siegel an. Zeugen: Bernhard, Pfarrer von Horstmar, Johannes, Kaplan von Wolbeck (Woltbeke), Brunsteynus, Pfarrer von Metelen, Hermann von Senden, Ritter, Dietrich von Gronlo, Everwin, Heinrich und Ägidius Camerarii, Arnold Maleye, Heinrich Claviger von Horstmar, Goswin von Brochterbeck (Bruchterbeke), Gottfried von Dernebocholt (Dernenbucholte), Knappen. feria quinta post festum beati Petri ad vincula

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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