Briefwechsel mit Prof. Dr. Emanuel Hirsch
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 158
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 10. Briefwechsel
1948-1976
Enthält: u.a. Glückwunsch Rößlers zu Prof. Hirschs 70. Geburtstag, 13. Juni 1958; Dankschreiben Hirschs; Briefwechsel über Aufnahme eines Liedes von Prof. Hirsch in das Rheinisch-westfälisch-lippische Gesangbuch (1967 - 1969); Briefwechsel Rößlers mit Frau Hirsch und verschiedenen Verlagen zur Vorbereitung des 80. Geburtstags Hirschs 1968 u.a. mit Bitte um Werbung für Hirschs literarische Veröffentlichungen; ”Emanuel Hirsch - ein deutscher Dichtergelehrter 1888 1968 zum 80. Geburtstag am 14.6.1968“ von Rößler (Durchschlag des Manuskripts und Druck in verschiedenen kirchlichen Zeitungen); Geburtstagsglückwunsch Rößlers an Prof. Hirsch zum 80. Geburtstag; Dankschreiben Hirschs; Briefwechsel über eine geplante Neuauflage von Hirschs Andachtsbuch ”Zwiesprache auf dem Wege zu Gott“, 1968; Briefwechsel mit dem Komponisten Kirchenmusikdirektor Karl Rahner /Saarbrücken über die Vertonung eines Liedes Hirschs für das EKG (1969); Briefwechsel mit Prof. Hirsch und dem rheinisch-westfälisch-lippischen Rundfunkausschuß über einen von Hirsch kritisierten Rundfunkgottesdienst(1970); Todesanzeige für Emanuel Hirsch vom 17. Juli 1972; Beileidsbrief Rößlers an Frau Rose Hirsch; gedruckte Danksagung Rose Hirschs; Brief Rößlers an Frau Hirsch, 17. Juli 1973; Brief des Sohnes Hans Hirsch an Rößler mit der Nachricht vom Tode seiner Mutter Rose Hirsch am 11. Mai 1973, Aachen 16. Dezember 1974; Brief Rößlers an Hans Hirsch mit der Frage nach bisher unveröffentlichten Schriften Emanuel Hirschs, 12. August 1976.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ