. Korrespondenz und Unterlagen des Fränkisch-Crumbacher Amtskellers Heinrich Wilhelm Christian Fresenius (Konzepte und Originale): Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
F 29, 727
F 29, Nr. 137 (davor: Kasten 5, Fach 24, Fasz. 241)
F 29 Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach
Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach >> Amts- und Behördenüberlieferung >> 4 Rentamt und Kellerei >> 4.1 Verwaltung von Rentamt und Kellerei >> 4.1 1 Berichte und Protokolle >> . Korrespondenz und Unterlagen des Fränkisch-Crumbacher Amtskellers Heinrich Wilhelm Christian Fresenius (Konzepte und Originale)
(1725, 1733, 1738), 1783-1801
Enthält u.a.: mehrere Schreiben der Herrschaft von Gemmingen
Enthält u.a.: mehrere Schreiben an den Amtsverweser Vollhard in Darmstadt
Enthält u.a.: 1790 Oktober 5 - Verpflegungs-Konvention (Druck)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner und Häuser der 4 Ortschaften des Amtes Marienborn (um 1789)
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Amtmann Füger (?) in Steinfeld wegen eines zur Hilfe bei den Dienstgeschäften Privat-Sekretär (1794)
Enthält u.a.: Negotiationen und Korrespondenz wegen 8 verschiedenen Kapital-Anleihen auf gerichtliche Hypotheken, welche aus dem darmstädtischen in Frankfurt gesucht werden. (1801)
Enthält u.a.: Auszahlungen für das gräfliche Haus Erbach-Fürstenau in Frankfurt geschehene Auszahlungen (1801)
Enthält u.a.: Bestellung zum Agenten in Frankfurt und Übertragung sämtlicher hiesigen Geschäfte und Angelegenheiten des regierenden gräflichen Hauses Erbach-Fürstenau (1801)
Enthält u.a.: Negotiationen und Korrespondenz wegen der Einziehung eines dem Grafen Ludwig zu Görz und seiner Schwester gehörenden stollbergischen Kapital-Ausstandes (1801)
Enthält auch: vermutlich Unterlagen der Pfarrer Friedrich Anton Fresenius und/oder Johann Philipp Fresenius
Enthält auch: Auszug aus den Kirchenbüchern der Grafschaft Schlitz (Statistik über Hochzeiten, Taufen, Kommunikanten und Verstorbene, Kopie)
Enthält auch: 1749 Februar 12 - Doktordiplom der Georg-August-Universität Göttingen für Johann Philipp Fresenius (Druck)
Enthält auch: Wappenzeichnung: gespalten, vorn: in Gold eine auf Erdgrund stehende einfache Palme; hinten: in rot ein silbernes lateinisches Kreuz
Enthält auch: Aufsätze und Predigen von Pfarrer Friedrich Anton Fresenius (?)
Enthält u.a.: mehrere Schreiben an den Amtsverweser Vollhard in Darmstadt
Enthält u.a.: 1790 Oktober 5 - Verpflegungs-Konvention (Druck)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner und Häuser der 4 Ortschaften des Amtes Marienborn (um 1789)
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Amtmann Füger (?) in Steinfeld wegen eines zur Hilfe bei den Dienstgeschäften Privat-Sekretär (1794)
Enthält u.a.: Negotiationen und Korrespondenz wegen 8 verschiedenen Kapital-Anleihen auf gerichtliche Hypotheken, welche aus dem darmstädtischen in Frankfurt gesucht werden. (1801)
Enthält u.a.: Auszahlungen für das gräfliche Haus Erbach-Fürstenau in Frankfurt geschehene Auszahlungen (1801)
Enthält u.a.: Bestellung zum Agenten in Frankfurt und Übertragung sämtlicher hiesigen Geschäfte und Angelegenheiten des regierenden gräflichen Hauses Erbach-Fürstenau (1801)
Enthält u.a.: Negotiationen und Korrespondenz wegen der Einziehung eines dem Grafen Ludwig zu Görz und seiner Schwester gehörenden stollbergischen Kapital-Ausstandes (1801)
Enthält auch: vermutlich Unterlagen der Pfarrer Friedrich Anton Fresenius und/oder Johann Philipp Fresenius
Enthält auch: Auszug aus den Kirchenbüchern der Grafschaft Schlitz (Statistik über Hochzeiten, Taufen, Kommunikanten und Verstorbene, Kopie)
Enthält auch: 1749 Februar 12 - Doktordiplom der Georg-August-Universität Göttingen für Johann Philipp Fresenius (Druck)
Enthält auch: Wappenzeichnung: gespalten, vorn: in Gold eine auf Erdgrund stehende einfache Palme; hinten: in rot ein silbernes lateinisches Kreuz
Enthält auch: Aufsätze und Predigen von Pfarrer Friedrich Anton Fresenius (?)
Sachakte
Die Akte wurde aus konservatorischen Gründen in die Nrn. HStAD, F 29 Nr. 727 und Nr. 728 geteilt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach (Bestand)
- Amts- und Behördenüberlieferung (Gliederung)
- 4 Rentamt und Kellerei (Gliederung)
- 4.1 Verwaltung von Rentamt und Kellerei (Gliederung)
- 4.1 1 Berichte und Protokolle (Gliederung)
- . Korrespondenz und Unterlagen des Fränkisch-Crumbacher Amtskellers Heinrich Wilhelm Christian Fresenius (Konzepte und Originale) (Serie)