"Fall" und "hantlon" des Stiftes Backnang zu Unterweissach, Zwingelhausen, Oberweissach, Steinbach, Backnang, Erbstetten, Maubach, Rems, Heiningen, Heutensbach, Unterbrüden, Mittelbrüden, Rudersberg, Heslachhof, Reichenbach, Reutenhof, Zell, Kornweiler, Siegelhausen und Allmersbach 1450/1517
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/6 Bd. 3
A 461 Nr. 221
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/6 Geistliche Lagerbücher: Stift Backnang
Geistliche Lagerbücher: Stift Backnang >> 1. Bände
1450-1517
67 Blätter
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Normformat: Quart
Einband: Pergamenteinband
Normformat: Quart
Einband: Pergamenteinband
Allmersbach im Tal WN
Backnang WN
Erbstetten : Burgstetten WN
Heiningen : Backnang WN
Heslachhof : Oberbrüden, Auenwald WN
Heutensbach : Allmersbach im Tal WN
Maubach : Backnang WN
Mittelbrüden : Oberbrüden, Auenwald WN
Oberweissach : Weissach im Tal WN
Reichenbach : Oppenweiler WN
Reutenhof : Oppenweiler WN
Rudersberg WN
Siegelhausen : Marbach am Neckar LB
Steinbach : Backnang WN
Unterbrüden : Auenwald WN
Unterweissach : Weissach im Tal WN
Zell : Oppenweiler WN
Zwingelhausen : Kirchberg an der Murr WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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