Protokoll Nr. 17/76.- Umlauf am 23. Februar 1976: Bd. 2
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BArch DY 30/62876
DY 30-J IV 2/3A/2795
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2419
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2795 bis 2796
Beschlussauszüge: DY 30/5529
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur kulturpolitischen Unterstützung der DKP und mit ihr verbündeter fortschrittlicher Kräfte in der BRD im Jahre 1976 - 2. Änderung des Termins für die Einberufung des VI. Kongresses der URANIA - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters der Stadt Suhl (Walther/Schnabel) - 4. Auslandsreisen - 5. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 6. Namensverleihungen - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates bzw. Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Venezuela (Hartmann/Erler/Möbus) - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Republik Tunesien (Meske/Winter) - 9. Zeitweiliger Einsatz des Genossen Heinz Birch als Gesandter der Botschaft der DDR im Königreich Großbritannien und Nordirland - 10. Veränderung in der Besetzung der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Baumgärtel/Bernhardt) - 11. Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Stahl) - 12. Abberufung des Genossen Wolfgang Pütter als Parteisekretär der Grundorganisation des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft - 13. Durchführung der 27. Ratstagung des Internationalen Büros für Touristik und Jugendaustausch beim WBDJ (BITEJ) vom 24. - 27. März 1976 in Berlin - 14. Entsendung der Genossen Dr. Erwin Turek und Dr. Bernhard Niese in die Republik Kuba - 15. Studienaufenthalt des Genossen Jürgen Tremper in Westberlin - 16. Teilnahme eines Mitarbeiters der Westabteilung des ZK an einer Delegation zum Studium der Parteiarbeit am Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen (IMEMO) in Moskau - 17. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR zum 22. Internationalen Treffen des Ski Club International des Journalistes (SCIJ) in Finnland - 18. Teilnahme einer Delegation des Ministeriums für Nationale Verteidigung am XXII. Internationalen Kongreß für Militärmedizin und -pharmazie sowie an den ordentlichen Tagungen des Internationalen Komitees für Militärmedizin und -pharmazie in Lima (Peru) - 19. Reise des Genossen Harry Neupert als Referent nach Finnland - 20. 70. Geburtstag der Genossin Lene Berg am Sonnabend, dem 10. April 1976 - 21. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 22. Aufnahme als Kandidat (Georgudis)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2419
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2795 bis 2796
Beschlussauszüge: DY 30/5529
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur kulturpolitischen Unterstützung der DKP und mit ihr verbündeter fortschrittlicher Kräfte in der BRD im Jahre 1976 - 2. Änderung des Termins für die Einberufung des VI. Kongresses der URANIA - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters der Stadt Suhl (Walther/Schnabel) - 4. Auslandsreisen - 5. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 6. Namensverleihungen - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates bzw. Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Venezuela (Hartmann/Erler/Möbus) - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Republik Tunesien (Meske/Winter) - 9. Zeitweiliger Einsatz des Genossen Heinz Birch als Gesandter der Botschaft der DDR im Königreich Großbritannien und Nordirland - 10. Veränderung in der Besetzung der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Baumgärtel/Bernhardt) - 11. Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Stahl) - 12. Abberufung des Genossen Wolfgang Pütter als Parteisekretär der Grundorganisation des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft - 13. Durchführung der 27. Ratstagung des Internationalen Büros für Touristik und Jugendaustausch beim WBDJ (BITEJ) vom 24. - 27. März 1976 in Berlin - 14. Entsendung der Genossen Dr. Erwin Turek und Dr. Bernhard Niese in die Republik Kuba - 15. Studienaufenthalt des Genossen Jürgen Tremper in Westberlin - 16. Teilnahme eines Mitarbeiters der Westabteilung des ZK an einer Delegation zum Studium der Parteiarbeit am Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen (IMEMO) in Moskau - 17. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR zum 22. Internationalen Treffen des Ski Club International des Journalistes (SCIJ) in Finnland - 18. Teilnahme einer Delegation des Ministeriums für Nationale Verteidigung am XXII. Internationalen Kongreß für Militärmedizin und -pharmazie sowie an den ordentlichen Tagungen des Internationalen Komitees für Militärmedizin und -pharmazie in Lima (Peru) - 19. Reise des Genossen Harry Neupert als Referent nach Finnland - 20. 70. Geburtstag der Genossin Lene Berg am Sonnabend, dem 10. April 1976 - 21. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 22. Aufnahme als Kandidat (Georgudis)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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