Akten des Ausschusses der Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe betr. Hebung der württembergischen Leinenindustrie
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Bü 1083
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 8. EINZELNE GEWERBEZWEIGE >> 8.9 Textilindustrie >> 8.9.5 Leinenindustrie
1844-1845
Darin: Qu. 5 Anfrage an Carl und Andreas F. Lang in Blaubeuren betr. die Nachteile der württembergischen Leinenindustrie; - Qu. 6 Anfrage des Carl Ostertag in Stuttgart bei Stahl-Kunze in Brüssel über die Maßnahmen in Belgien zur Hebung der Leinenindustrie; - Qu. 8 Entwurf einer Denkschrift des Ausschusses an den König, veranlaßt durch den gedrückten Zustand der vaterländischen Linnen-Industrie und die von den beiden württembergischen Kommissarien bei der Industrie-Ausstellung in Berlin gesammelten Erfahrungen, 1845; - Qu. 10-11 Antrag des Abgeordneten Schweickhardt betr. die Hebung der Linnenindustrie, Bericht der Zoll- und Handelskommission hierüber, 2 Drucksachen von je 15 S., o.J. (um 1845)
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
Qu. 1-11
Archivale
Kunze
Lang, Carl
Lang; Andreas Friedrich
Ostertag, Carl
Schweickhardt
Stahl
Belgien
Berlin B
Blaubeuren UL
Brüssel [B]
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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