Ahnen-Buch der Familie Diplom Ingenieur Heinrich Egen
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N 055 Egen, Heinrich, 6
N 055 Egen, Heinrich Egen, Heinrich
Egen, Heinrich
Enthält: - handschriftliche Auzeichnung, - Linie Egen mit Namen und Daten sowie Aufzeichnungen zu einzelnen Personen und deren Lebensgeschichte: - Hertleves vulgo Eigen, - Ferdinand Eichen, 1684-1746, - Joes Jacobus Egen, 1721-, - Joan Heinrich Eigen, 1760-, - Friedrich Josef Egen, 1792-1831, - Heinrich Willhelm Josef Egen, 1825-1894, - Alfons Maria Theodor Johannes Heinrich Egen,1861-1915, - Heinrich Josef Augustin Egen,1898, - Alfons Fritz Hermann Egen 1925-, - Linie Diekerhoff mit Namen und Daten sowie Aufzeichnungen zu einzelnen Personen und deren Lebensgeschichte: - Johannes Theodor Dyckerhoff, - 1750, - Johannes Willhelmus Rudolphus Josefus Diekerhoff, 1731-1775, - Friedrich Bernard Anton Diekerhoff, 1807-1874, - Franz Philipp Friedrich Diekerhoff, 1857-1932, - Maria Bernadine Josefine Diekerhoff, 1901-, - Heinrich Egen, 1898-, - Linie Roer mit Namen und Daten sowie Aufzeichnungen zu einzelnen Personen und deren Lebensgeschichte: - Johan Roer,* um 1610, - Johan Heinrich Roer, 1683-1754, - Everhard Heinrich Röer, 1716-, - Franz Willhelm Anton Roer, 1779-1866, - Heinrich Josef Bernhard Roer, 1826-1900, - Helene Roer, 1873-, - Peter Herhahn, 1696-1767, - Johannes Theodor Herhahn, 1742-1812, - Wilhelm Heinrich Herhahn, 1786-1867, - Josef Bartholomäus Herhahn, 1831-1905, - Josefine Herhahn, 1869-1943, - Foto des Grabsteines des Friedrich Egen, 26.08.1823 - 16.01.1867; - Foto des Hotel Egen in Neheim; - Foto eines Ehepaares,(evt. Heinrich Willhelm Josef Egen mit Gattin), - Foto eines Wohnhauses; - Foto des Heinrich Willhelm Josef Egen; - Foto (verm. Alfons Maria Theodor Johannes Heinrich Egen); - Foto eines Grabsteines: Hier ruhn unsere teuren Eltern, Apotheker Heinrich Egen, 8. April 1825-17.Januar 1894; Helene Egen, Geb. Haas; - Foto von einem Ehepaar mit Kind; - Foto von 4 Kindern, 3 Jungen und ein Mädchen; - Foto eines Ehepaares;.- einer Frau mit einem Kleinkind und einem Säugling; - Ehepaar (vermutlich Heinrich Josef Augustin Egen mit Maria Diekerhoff); - Wohnhaus der Maria Anna Diekerhoff, in Telgte; - Wohnhaus am Warendorfer Marktplatz; - drei Frauen und ein Kleinkind von 1939; - Geburtshaus des Franz Philipp Friedrich Diekerhoff, Oststrasse in Warendorf; - Wohnhaus am Siskesbach in Warendorf; - Gasthof-Lortzinghaus, Clemensstrasse 31; - Wohnhaus des Franz Roer in Münster; Heinrich Roer und Elise Richters; - Wohnhaus in Coesfeld mit "Barbara", - Marktplatz in Coesfeld; - Helene Roer; - Großmutter Egen mit ihren beiden Töchtern und Leni; - Josef Bartholomäus Herhan; - ein Gebäude, eventuell das alte Grundstück des Friedrich Josef Egen, - Todesanzeigen: - Max Egen, Apotheker, 1864-1892; - Maria Helene Sibylla Egen, 1892-1902; - Josef Egen, 1865-1888; - Schwester Maria Alfonsia (Maria Egen); - Fräulein Paula Egen, 1872-1947; - Proffesor Dr. Alfons Egen, 1861-1915; - Alfons Egen, 1893-1950; -Heinrich Egen, 1825-1894; - Priesters Joseph Egen, 1827-1901; - Franziska Egen, geb. Carthaus, Witwe des Hotelbesitzers Friedrich Egen, 1826- 1886; - Fräulein Adolphine Vehling, 1839-1910; - Sophie Egen, geborene Bering; - Dr.med Viktor Egen,1895-1955; - Fräulein Maria Egen; - Fräulein Maria Buschmann,1872-1932; - Hubertus Herhahn, Prieter, 1736-1814; - Auguste Diekerhoff, 1852-1935; - Katharina Brockhausen, 1856-1945; - Sanitätsrat Dr. Franz Diekerhoff, 1857-1932; - Adolfine Rinke, geborene Roer, 1854-1939; - Justizrat Heinrich Roer,1826-1900; - Medizinalrat Dr.Theodor Holling, 1852-1910; - Maria Holling, geb. Roer, 1862-1938; Elisabeth Roer, 1870-1942; - Max Roer, 1865-1942; - Regierungsrat Dr.jur.Max Roer, 1906-1938; - Max Roer, - 1959; - Helene Egen, geb Roer, 1873-1956; - Bartholomäus Josef Herhahn, 1831-1901; - Andreas Herhahn, 1865-1939; - Josefine Herhan, 1869-1934; - eine alte Handschrift eines Gedichtes, - Westfälische Schulgeschichte der Neuzeit aus biographischer Sicht von Franz Flaskamp, Archivar zu Wiedenbrück,1963, - Zeitungsartikel: Heimatblätter der Glocke,1959, "Alfons Egen", - Postkarte einer "Barbara" an ihre Eltern, 3.Juli 1965, - Lebenslauf von Barbara Egen, - Bleistiftzeichnungen von evt. 1932, darauf zu sehen sind verschiedene Kinder, - Abschriften von 3 Urkunden aus dem Jahren 1574,1576,1602, (Schuldnerverschreibungen), - Schreiben des Heinrich Roer vom 5.8.1872, - Originalschrift eines Gedichtes, - Briefe von 1938-1941 von Franz Roer.
Akten
Vorl.Nr.: 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ