PrAdK 1335
PrAdK 2.3/178
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1932 - 1933
Enthält: Ausschreibung des Großen Staatspreises für Maler und Architekten 1932 (Bl. 158, 258-261). Listen der Bewerber (Bl. 46-59, 133-153, 159-170). Bericht über die Vergabe von Prämien an die Architekten Hans (Johannes) Brandt, Willy Pieper und Sergius Ruegenberg (Bl. 43), Pressemeldung (Bl. 62) und die Preisverleihung an den Maler Alfred Kitzig (Bl. 129), Pressemeldung (Bl. 178). Anfragen zu den Wettbewerbsbedingungen, Schriftwechsel, teilweise auch Lebensläufe und Verzeichnisse der eingereichten Werke von Julius Barheine (Bl. 227-229), Herbert Bothe (Bl. 200-202), Hans (Johannes) Brandt (Bl. 68, 76-82), Hans Brass (Bl. 247-249), W. Catel (Bl. 117f.), Rudolf Eriksdun (Bl. 209), Erwin Filter (Bl. 124), Ilse Fischer (Bl. 185-188), Will Grohmann (Bl. 66f.), Hans Hagenow (Bl. 17f.), Werner Hebebrand (Bl. 16, 19f., 24, 92, 98-102), Fritz Heidingsfeld (Bl. 23, 37f., 155f., 210, 221-226, 245f.), Marianne Hertel (Bl. 211f.), Alfred Kitzig (Bl. 1-13, 21-22a, 42, 121f., 179-184, 218-220), Carl vom Kothen (Bl. 232f., 243f.), Hilde Kopplow (Bl. 215), Walter Kratz (Bl. 108), Ernst Kretschmann (Bl. 193-199), Carl Kuhlmann (Bl. 92-97), Werner Laves (Bl. 217), Fritz Levedag (Bl. 252f.), Gustaf Lüdecke (Bl. 92, 103-107), Artur Matzick (Bl. 213), Erwin Merz (Bl. 33-36, 116), Hans Müller (Bl. 237f.), Richard Pardon (Bl. 239f.), Willy Pieper (Bl. 68-72), Gerhard Rehder (Bl. 83-86), H. Riechert (Bl. 25f.), Sergius Ruegenberg (Bl. 14f., 68, 73-75), Albert Schamoni (Bl. 115), Meinhard Seeck (Bl. 189-192), Karl Spitzer (Bl. 216), Helmut Thunert (Bl. 241f., 250f.), Richard Vogt (Bl. 83, 87-91), Karl Walther (Bl. 123), Alb. Wider (Bl. 28-30), K. v. Woikowsky-Tillgner (Bl. 230f.), Richard P.J. Ziegler (Bl. 119f.). Schriftwechsel mit anderen Kunstinstituten (Bl.174f.), Protokolle der Vorprüfungsjury des Frankfurter Städel (Bl. 176f.). Kritik der Architekten Guttmann und Grundmann an den Ausschreibungsmodalitäten (Bl. 234-236). Gesuch der Vertretung der Studierenden der Vereinigten Staatsschulen Berlin um Veröffentlichung aller in die engere Wahl gekommenen Kandidaten (Bl. 172f.). Enth. u.a.: Zeitungsausschnitte zur Verleihung des Staatspreises an Kitzig (Bl. 128, 128a) und der Prämien an die Architekten (Bl. 126f.). Protokolle der Sitzungen des Senats und der Abteilung für die bildenden Künste: 30. Dez. 1932 (Bl. 44f., vgl. PrAdK 1226), 14. Dez. 1932 (Bl. 130-132, vgl. PrAdK 1226).
270 Bl. Microfilm/-fiche: 1335
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - St 15 - Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ