Hans Schmidt
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Junghanns-Kurt 61
Junghanns-Kurt Kurt-Junghanns-Archiv
Kurt-Junghanns-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.03 Arbeitsmaterial
1. Januar 1921 - 31. Dezember 1993
Enthält: Materialsammlung zu Werk + Wirken: Bl. 1-5: Gutachten von Kurt Junghanns zum Beitrag von Hans Schmidt "Zur Entwicklung der neuen Architektur", in: DBA, September 1964; Bl. 6-7: Notizen; Bl. 8-10: Auszug aus: "Der Kirchenbau und die klassische Architektur" von Hans Schmidt, 1921; Bl. 11-28: Notizen, v.a. bibliografische Notizen von Aufsätzen von Hans Schmidt u.a. in „Deutsche Architektur“; Bl. 29-33: Kopien von Aufzeichnungen von Hans Schmidt zu Adolf Loos; Bl. 34: Artikel von Ulrike Jehle-Schulte Strathaus "Vorbild für ein 'Haus für alle'" aus einer unbekannten Zeitung; Bl. 35-42: Städtebauliche Untersuchungen von: Pompeji, Samarkand, Rotenburg ob der Tauber, Palma Nova, Karlsruhe, Wien, Milet; Bl. 43-44: 2 Zeichnungen des "Haus Schmidt" von Otto Wagner, Wienzeile 40, 01.06.1960; Wirken von Hans Schmidt in der UdSSR: Bl. 45-47: Notizen; Bl. 48-54: Kopien von Briefen von Lili und Hans Schmidt an Hans und Gretel Christoffel, 16.03.1932-22.02.1934; Bl. 55-60: Skizzen der Ansicht einer Kirche und Notizen t.w. in russischer Sprache, [dabei: Kopien dieser Skizze und Notizen]; Bl. 61-62: Kopien aus einer Publikation zur 4. Maiausstellung der Planung und Architektur in der Gorkistraße; Bl. 63-83: Kopien von Abbildungen aus unbekannten Publikationen; Bl. 84-85: Hans Schmidt: "Die Tätigkeit deutscher Architekten und Spezialisten des Bauwesens in der Sowjetunion in den Jahren 1930 bis 1937", aus: "Wissenschaftliche Zeitung der Humboldt-Universität zu Berlin, Heft 3, 1967, S. 383-400; Bl. 86-111: Kopien aus dem Nachlass von Hans Schmidt: u.a "Bericht über die Gruppe May", "Entwicklungstendenzen der Architektur in der S.U."; Bl.112-143: Kopien von Vorträgen und Artikeln von Hans Schmidt: "Die sowjetische Architektur der 20-ger Jahre", Vortrag TU Delft 1969; "Gab es den Funktionalismus wirklich? Ein Gespräch mit Hans Schmidt" aus: Canape News 7, WS 1970/71, Dabei: Notizen; Wirken von Hans Schmidt in der DDR: Bl. 144-150: handschriftliche Notizen u.a. zu Martin und Otto Wagner, "Der Aufbau der sozialistischen Stadtzentren", Glossar von technischen Begriffen; Bl. 152-174: handschriftliche Manuskripte: Vortrag in Potsdam vom 07.07.1965 "Funktion und Komposition des Stadtzentrums", "Auswertung Städtebaukonferenz Moskau 1960"; Bl. 175: Notizen zu Manfredo Tafuri: Bl. 176-187: Typoskripte "Studienarbeiten zur Theoretischen Konferenz 1960"; "Bildung und Bedeutung der Stadtzentren", 12.09.1958; Bl. 188-195: Erläuterungsbericht von Hans Schmidt zu Erfurt, März 1967; Bl. 196: Artikel von Hans Schmidt "Muß industrielles Bauen wirlich langweilig sein?", aus: Nationalzeitung vom 29.06.1962; Bl. 197-203: Notizen von Gesprächen mit Hans Schmidt; Bl. 204: Notizen zu Wettbewerben in der DDR; Denkmalpflege von Bauten von Hans Schmidt (u.a.) in Basel: Bl. 205-223: Korrespondenz zwischen Kurt Junghanns und Dorothe Huber (Architekturmuseum Basel) zum Haus "Zum neuen Singer" und zur Siedlung Schorenmatten, 29.03.1990-27.10.1991, Dabei: 2 Fotos, 2 Zeichnungen und Druckschriften; Aufsätze über Hans Schmidt: Bl. 224-239: Gerold Perler und Dominique Salathé: "Hans Schmidt: Die Tektonik des industriellen Bauens", 1993; Bl. 240: Peter Degen: "Annäherung an einen Architekten, der in die Kälte kam", in: Docu Bulletin, Heft 14, Oktober 1979; Bl. 241: Sonderdruck der Zeitschrift Werk, Heft 10, Oktober 1972 über Hans Schmidt.
241 Blatt / Stück
Archivale
Aufzeichnungsform: Hs., Masch., Dg., Kopie, Dr., Foto, Bleistift und Aquarell auf Papier, Lichtpausen
Provenienz: BAU 2007/02
Provenienz: BAU 2007/02
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:01 MEZ