Fotos Buch "Die Brücke zu Köngen"
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K 23, Nr. 34
K 23 - Bund der Köngener
K 23 - Bund der Köngener >> A. Überlieferung Grischkat / Schäfer, Übernahme 2010 >> 8. Buchprojekt "Die Brücke zu Köngen"
1969, 1981
Enthält v.a.:
- Abzüge bzw. Druckvorlagen der Fotos, die im Buch "Die Brücke zu Köngen" erschienen sind (1969)
- Korrespondenzen mit dem Verlag für Hauer-Buch (1981)
Darin:
- 2 Exemplare: Brandenburg, Hans-Christian; Rudolf Dauer: Die Brücke zu Köngen, Fünfzig Jahre Bund der Köngener, Stuttgart 1969
- Abzüge bzw. Druckvorlagen der Fotos, die im Buch "Die Brücke zu Köngen" erschienen sind (1969)
- Korrespondenzen mit dem Verlag für Hauer-Buch (1981)
Darin:
- 2 Exemplare: Brandenburg, Hans-Christian; Rudolf Dauer: Die Brücke zu Köngen, Fünfzig Jahre Bund der Köngener, Stuttgart 1969
1,5 cm
Sachakte
Die Bücher wurden entnommen und der Bibliothek zur Verfügung gestellt. 1 Exemplar zwar mit Originalumschlag, aber darin noch ungebunden.
Die Brücke zu Köngen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ