Kaiser Friedrich III. verleiht den Brüdern Grafen Alwig und Rudolf von Sulz als Reichslehen den Zoll zu Lützelstein, Einhardshausen und Kestenholz samt Zugehörungen, den Markgraf Wilhelm von Hachberg, Herr zu Rötteln, dem er nach dem Tod der Brüder Grafen Jakob und Wilhelm von Lützelstein als heimgefallen verliehen worden war, zu ihren Gunsten aufgesagt hat
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Kaiser Friedrich III. verleiht den Brüdern Grafen Alwig und Rudolf von Sulz als Reichslehen den Zoll zu Lützelstein, Einhardshausen und Kestenholz samt Zugehörungen, den Markgraf Wilhelm von Hachberg, Herr zu Rötteln, dem er nach dem Tod der Brüder Grafen Jakob und Wilhelm von Lützelstein als heimgefallen verliehen worden war, zu ihren Gunsten aufgesagt hat
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, D Nr. 903
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, D Kaiser- und Königsurkunden 1200 bis 1518
Kaiser- und Königsurkunden 1200 bis 1518 >> Friedrich III. >> 1460-1469
1468 November 8
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Graz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Publiziertes Regest: Chmel, Regesta Friderici, Nr. 5509
Überlieferungsart: Ausfertigung
Publiziertes Regest: Chmel, Regesta Friderici, Nr. 5509
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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