NL (alph.): Schaab, Karl Anton (Bestand)
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NL Schaab
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Nachlässe >> Nachlässe, alphabetisch geordnet
1761 - 1855
Informationen über die ursprüngliche Ordnung des Nachlasses fehlen. In ihm befanden sich auch Manuskripte der Mainzer Historiker Franz Joseph Bodmann, Johann Konrad Dahl und Johann Peter Schunk, die bei der Erschließung des Bestandes von dem Mainzer Bibliothekar Heinrich Heidenheimer in den 1920er Jahren extrahiert, den im Archiv vorhandenen Nachlässen der drei Historiker oder der Autographensammlung (z.B. AS / 51) hinzugefügt sowie in die Handschriftenabteilung der Stadtbibliothek (z.B. Hs. II 473: Allgemeine Geschichte des Erwerbes der Renten, Einkünfte und Gefälle der Stadt Mainz vor ihrer Unterjochung im Jahre 1462) aufgenommen wurden Auch originale Quellen wurden von Heidenheimer entnommen und in das kurfürstliche Archiv integriert (wie z. B. 2/12: Johann Rudolf Will, Projekt der perpetuierlichen Wahlkapitulation für das Erzstift Mainz, 1787).
Heidenheimer ordnete den Bestand unter sachthematischen Gesichtspunkten und klassifizierte ihn nach einem zweistufigen, mit römischen und arabischen Zahlen arbeitenden Signaturschema (z.B. I, 1 = Bauwesen in Mainz: Almende, Mauerzins. Möglicherweise waren die Signaturen bereits vorgegeben: So wird in der Gutenberg-Festschrift aus dem Jahre 1900 schon auf "Schaabs Papiere auf der Mainzer Stadtbibliothek, I 8" (= jetzt NL Schaab / 14) Bezug genommen). Sachthematisch zusammenhängende Papiere wurden von Heidenheimer gebündelt und mit einem entsprechenden Signaturzettel versehen, auf dem Titel und Inhalt vermerkt sind. Allerdings hat Heidenheimer seine Ordnungsarbeiten nicht abgeschlossen. Die Kartons 22 und 23 enthielten nur grob geordnete, aber nicht weiter klassifizierte Bündel. Bei der Neuverzeichnung 2017 wurde die Klassifikation Heidenheimers aufgegeben (aber unter dem Feld "Vorsignatur" vermerkt) und stattdessen mit laufender arabischer Nummer signiert. Die von Heidenheimer vorgenommene sachthematische Ordnung wurde allerdings weitgehend beibehalten; die einzelnen Bündel wurden jedoch tiefer erschlossen und wichtige Stücke einzeln verzeichnet.
Schaab, Karl Anton (1761-1855), Geschichtsforscher ==> Erwähnung bei "Mommsen"
Kollektaneen zur Mainzer Geschichte u. zu Schaabs zahlreichen Werken. In Kasten 14 (= neu NL Schaab / 260), blauer Umschlag 476 letztes Blatt: Autograph des Grafen Zinzendorf, Herrenhuth 1731.
Erstmalig von Oberbibliothekar Heinrich Heidenheimer in den 1920er Jahren erschlossen und klassifiziert, in dieser Form 1994 in die Archivdatenbank übernommen, 2017 von den 23 Kästen in einzelne Mappen umgepackt und neu verzeichnet.
Form und Inhalt: Schaab, Karl Anton (1761-1855), Geschichtsforscher ==> Erwähnung bei "Mommsen"
Kollektaneen zur Mainzer Geschichte u. zu Schaabs zahlreichen Werken. In Kasten 14 (= neu NL Schaab / 260), blauer Umschlag 476 letztes Blatt: Autograph des Grafen Zinzendorf, Herrenhuth 1731.
Informationen über die ursprüngliche Ordnung des Nachlasses fehlen. In ihm befanden sich auch Manuskripte der Mainzer Historiker Franz Joseph Bodmann, Johann Konrad Dahl und Johann Peter Schunk, die bei der Erschließung des Bestandes von dem Mainzer Bibliothekar Heinrich Heidenheimer in den 1920er Jahren extrahiert, den im Archiv vorhandenen Nachlässen der drei Historiker oder der Autographensammlung (z.B. AS / 51) hinzugefügt sowie in die Handschriftenabteilung der Stadtbibliothek (z.B. Hs. II 473: Allgemeine Geschichte des Erwerbes der Renten, Einkünfte und Gefälle der Stadt Mainz vor ihrer Unterjochung im Jahre 1462) aufgenommen wurden Auch originale Quellen wurden von Heidenheimer entnommen und in das kurfürstliche Archiv integriert (wie z. B. 2/12: Johann Rudolf Will, Projekt der perpetuierlichen Wahlkapitulation für das Erzstift Mainz, 1787).
Heidenheimer ordnete den Bestand unter sachthematischen Gesichtspunkten und klassifizierte ihn nach einem zweistufigen, mit römischen und arabischen Zahlen arbeitenden Signaturschema (z.B. I, 1 = Bauwesen in Mainz: Almende, Mauerzins. Möglicherweise waren die Signaturen bereits vorgegeben: So wird in der Gutenberg-Festschrift aus dem Jahre 1900 schon auf "Schaabs Papiere auf der Mainzer Stadtbibliothek, I 8" (= jetzt NL Schaab / 14) Bezug genommen). Sachthematisch zusammenhängende Papiere wurden von Heidenheimer gebündelt und mit einem entsprechenden Signaturzettel versehen, auf dem Titel und Inhalt vermerkt sind. Allerdings hat Heidenheimer seine Ordnungsarbeiten nicht abgeschlossen. Die Kartons 22 und 23 enthielten nur grob geordnete, aber nicht weiter klassifizierte Bündel. Bei der Neuverzeichnung 2017 wurde die Klassifikation Heidenheimers aufgegeben (aber unter dem Feld "Vorsignatur" vermerkt) und stattdessen mit laufender arabischer Nummer signiert. Die von Heidenheimer vorgenommene sachthematische Ordnung wurde allerdings weitgehend beibehalten; die einzelnen Bündel wurden jedoch tiefer erschlossen und wichtige Stücke einzeln verzeichnet.
Heidenheimer ordnete den Bestand unter sachthematischen Gesichtspunkten und klassifizierte ihn nach einem zweistufigen, mit römischen und arabischen Zahlen arbeitenden Signaturschema (z.B. I, 1 = Bauwesen in Mainz: Almende, Mauerzins. Möglicherweise waren die Signaturen bereits vorgegeben: So wird in der Gutenberg-Festschrift aus dem Jahre 1900 schon auf "Schaabs Papiere auf der Mainzer Stadtbibliothek, I 8" (= jetzt NL Schaab / 14) Bezug genommen). Sachthematisch zusammenhängende Papiere wurden von Heidenheimer gebündelt und mit einem entsprechenden Signaturzettel versehen, auf dem Titel und Inhalt vermerkt sind. Allerdings hat Heidenheimer seine Ordnungsarbeiten nicht abgeschlossen. Die Kartons 22 und 23 enthielten nur grob geordnete, aber nicht weiter klassifizierte Bündel. Bei der Neuverzeichnung 2017 wurde die Klassifikation Heidenheimers aufgegeben (aber unter dem Feld "Vorsignatur" vermerkt) und stattdessen mit laufender arabischer Nummer signiert. Die von Heidenheimer vorgenommene sachthematische Ordnung wurde allerdings weitgehend beibehalten; die einzelnen Bündel wurden jedoch tiefer erschlossen und wichtige Stücke einzeln verzeichnet.
Schaab, Karl Anton (1761-1855), Geschichtsforscher ==> Erwähnung bei "Mommsen"
Kollektaneen zur Mainzer Geschichte u. zu Schaabs zahlreichen Werken. In Kasten 14 (= neu NL Schaab / 260), blauer Umschlag 476 letztes Blatt: Autograph des Grafen Zinzendorf, Herrenhuth 1731.
Erstmalig von Oberbibliothekar Heinrich Heidenheimer in den 1920er Jahren erschlossen und klassifiziert, in dieser Form 1994 in die Archivdatenbank übernommen, 2017 von den 23 Kästen in einzelne Mappen umgepackt und neu verzeichnet.
Form und Inhalt: Schaab, Karl Anton (1761-1855), Geschichtsforscher ==> Erwähnung bei "Mommsen"
Kollektaneen zur Mainzer Geschichte u. zu Schaabs zahlreichen Werken. In Kasten 14 (= neu NL Schaab / 260), blauer Umschlag 476 letztes Blatt: Autograph des Grafen Zinzendorf, Herrenhuth 1731.
Informationen über die ursprüngliche Ordnung des Nachlasses fehlen. In ihm befanden sich auch Manuskripte der Mainzer Historiker Franz Joseph Bodmann, Johann Konrad Dahl und Johann Peter Schunk, die bei der Erschließung des Bestandes von dem Mainzer Bibliothekar Heinrich Heidenheimer in den 1920er Jahren extrahiert, den im Archiv vorhandenen Nachlässen der drei Historiker oder der Autographensammlung (z.B. AS / 51) hinzugefügt sowie in die Handschriftenabteilung der Stadtbibliothek (z.B. Hs. II 473: Allgemeine Geschichte des Erwerbes der Renten, Einkünfte und Gefälle der Stadt Mainz vor ihrer Unterjochung im Jahre 1462) aufgenommen wurden Auch originale Quellen wurden von Heidenheimer entnommen und in das kurfürstliche Archiv integriert (wie z. B. 2/12: Johann Rudolf Will, Projekt der perpetuierlichen Wahlkapitulation für das Erzstift Mainz, 1787).
Heidenheimer ordnete den Bestand unter sachthematischen Gesichtspunkten und klassifizierte ihn nach einem zweistufigen, mit römischen und arabischen Zahlen arbeitenden Signaturschema (z.B. I, 1 = Bauwesen in Mainz: Almende, Mauerzins. Möglicherweise waren die Signaturen bereits vorgegeben: So wird in der Gutenberg-Festschrift aus dem Jahre 1900 schon auf "Schaabs Papiere auf der Mainzer Stadtbibliothek, I 8" (= jetzt NL Schaab / 14) Bezug genommen). Sachthematisch zusammenhängende Papiere wurden von Heidenheimer gebündelt und mit einem entsprechenden Signaturzettel versehen, auf dem Titel und Inhalt vermerkt sind. Allerdings hat Heidenheimer seine Ordnungsarbeiten nicht abgeschlossen. Die Kartons 22 und 23 enthielten nur grob geordnete, aber nicht weiter klassifizierte Bündel. Bei der Neuverzeichnung 2017 wurde die Klassifikation Heidenheimers aufgegeben (aber unter dem Feld "Vorsignatur" vermerkt) und stattdessen mit laufender arabischer Nummer signiert. Die von Heidenheimer vorgenommene sachthematische Ordnung wurde allerdings weitgehend beibehalten; die einzelnen Bündel wurden jedoch tiefer erschlossen und wichtige Stücke einzeln verzeichnet.
23 Kästen
Bestand
Schaab, Karl Anton
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
23.05.2025, 8:02 AM CEST