Stellvertretende Entgegennahme des Fairplay-Pokals für das Stuttgarter Leichtathletik-WM-Publikum durch Oberbürgermeister Manfred Rommel, 30.09.1993 Besuch von Oberbürgermeister Manfred Rommel durch den tunesischen Sozialminister Mohamed Fadhel Khalill, 23.09.1993
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 11965
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> s/w-Aufnahmen (1954-1997) >> 1993
23. September 1993-30. September 1993
Enthält u. a.: Stellvertretende Entgegennahme des Fairplay-Pokals für das Stuttgarter Publikum der Leichtathletik-Weltmeisterschaften sowie Entgegennahme eines Schecks über 25.000 DM von Günter Kreher (Vizepräsident des Württembergischen Sparkassen- und Giroverbandes), Hubert Jürgen Brunnecker (Geschäftsführer des Deutschen Sparkassenverlages) durch Oberbürgermeister Manfred Rommel; Besuch von Oberbürgermeister Manfred Rommel durch den tunesischen Sozialminister El Fadhel Khalil in Begleitung von Ministerialdirektor Rolf Lehmann; Einschreibung ins Goldene Buch der Stadt Stuttgart durch den tunesischen Sozialminister Mohamed Fadhel Khalill
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Archivale
Brunnecker, Hubert Jürgen; Geschäftsführer
Khalill, Mohamed Fadhel; Diplomat, Minister, Politiker, -2017
Kreher, Günter; Vizepräsident des Württembergischen Sparkassen- und Giroverbandes
Stuttgart S; Deutscher Sparkassenverlag
Stuttgart S; Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1993
Stuttgart S; Preisverleihungen
Stuttgart S; Württembergischer Sparkassen- und Giroverband
Tunesien [TN]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ