Mai - Juli 1950
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BArch B 136/2472
BArch B 136 Bundeskanzleramt
Bundeskanzleramt >> B 136 Bundeskanzleramt >> (6) Wirtschaft. Europäische Union (EU) >> (61) Organisation der gewerblichen Wirtschaft >> (610) Wirtschaftsverfassung >> (61021) Schuman-Plan
1950
Enthält:
"Kohle und Eisenerz zwischen Deutschland und Frankreich", Abhandlung im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Nummer 22 vom 26. Mai 1950
Schreiben Erhards an Herbert Blankenhorn zum Aufbau eines eigenen Stabes beim Bundeskanzleramt für die Fragen des Schuman-Planes Juni 1950
Vermerk über ein Telefonat mit Dr. von Mangoldt, Paris, über die französischen Vorschläge zum Schuman-Plan vom 10. Juni 1950
Schreiben Globkes an Herbert Blankenhorn zur Klage mehrerer Bundesminister über mangelnde Unterrichtung über die Verhandlungen hinsichtlich des Schuman-Planes, 1950
Reisen von Dr. Walter Bauer, Dr. Hans Boden, Hans vom Hoff, Herbert Blankenhorn und Prof. Dr. Walter Hallstein nach Paris zu Verhandlungen über den Schuman-Plan vom 19. Juni 1950
Presseberichte über die Nominierung der deutschen Delegation für den Schuman-Plan Juni 1950
Besprechung beim Bundeskanzler über die Vorbereitung des Schuman-Planes Juni 1950
Vermerk zur Vorbereitung der ersten Sitzung der Sachverständigenausschüsse für den Schuman-Plan, Juni 1950
Zusammentritt des sozialpolitischen Ausschusses des Schuman-Planes am 27. Juni 1950
Ergebnis der Sitzung des Unterausschusses Eisen und Stahl vom 27. Juni 1950
Vorschlag an den Sachverständigenausschuß für den Schuman-Plan vom Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zu Personalbesetzungen, Juli 1950
"Kohle und Eisenerz zwischen Deutschland und Frankreich", Abhandlung im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Nummer 22 vom 26. Mai 1950
Schreiben Erhards an Herbert Blankenhorn zum Aufbau eines eigenen Stabes beim Bundeskanzleramt für die Fragen des Schuman-Planes Juni 1950
Vermerk über ein Telefonat mit Dr. von Mangoldt, Paris, über die französischen Vorschläge zum Schuman-Plan vom 10. Juni 1950
Schreiben Globkes an Herbert Blankenhorn zur Klage mehrerer Bundesminister über mangelnde Unterrichtung über die Verhandlungen hinsichtlich des Schuman-Planes, 1950
Reisen von Dr. Walter Bauer, Dr. Hans Boden, Hans vom Hoff, Herbert Blankenhorn und Prof. Dr. Walter Hallstein nach Paris zu Verhandlungen über den Schuman-Plan vom 19. Juni 1950
Presseberichte über die Nominierung der deutschen Delegation für den Schuman-Plan Juni 1950
Besprechung beim Bundeskanzler über die Vorbereitung des Schuman-Planes Juni 1950
Vermerk zur Vorbereitung der ersten Sitzung der Sachverständigenausschüsse für den Schuman-Plan, Juni 1950
Zusammentritt des sozialpolitischen Ausschusses des Schuman-Planes am 27. Juni 1950
Ergebnis der Sitzung des Unterausschusses Eisen und Stahl vom 27. Juni 1950
Vorschlag an den Sachverständigenausschuß für den Schuman-Plan vom Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zu Personalbesetzungen, Juli 1950
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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