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. 1633: Januar 1633 (1.1.-10.1.)
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Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten in Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung der Anna Sibylle von Winneburg-Beilstein von mit Graf Konrad Ludwig von Solms
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsnöte in der Gegend um Frankenthal
Enthält u.a.: Tod des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen des Johann Pfeiffer in Siegen
Enthält u.a.: Beschaffung von Munition zur Verteidigung der Stadt Siegen
Enthält u.a.: Haltung der Leichenpredigt für Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez durch Johann Schönstein in Camberg
Enthält u.a.: Abschied zwischen den Linien des Hauses Nassau-Katzenelnbogen in Friedberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt über Lehen im Vierherrischen
Enthält u.a.: Einquartierung hessischer Truppen in der Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Einquartierung eines solmsischen Regiments in Camberg
Enthält u.a.: Militärische Tätigkeit des Generals Baudissin
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Freiherr Philipp von Winneburg-Beilstein, Matthias Nahum, M. Schickhardt, Daniel Keyser, Velten Zepper, Reingard Beer, Kaspar Jäger, Georg Immel, Daniel Dilpher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.