Akten betreffend einen Prozeß wegen der Heilig-Bueh-Wiese zu Hittelkofen, welche anno 1727 von dem gräflichen Oberamt zu Waldsee nomine der Heiligenpfleg zu Essendorf via facti angefallen und das Heu abgeführet, entgegen durch landgerichtlichen Prozeß der Heiligenpflege zu Haisterkirch gänzlich vindicieret worden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 477
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> V. Beziehungen zu benachbarten Städten, Universitäten und weltlichen Herrschaften >> 23. Herrschaft Waldburg - Waldsee
1727-1731
Enthält: Darunter: Protokollextrakt mit was Condition Joseph Wild die Heilig-Buch- Wiese lehenweis besitzet und dem Pfarrhof 3 Schoch Heu zu geben gebunden ist. 7. Juni 1721. Kurzer Bericht aus was Ursachen man ab Seiten der Heiligenpfleg zu Haisterkirch ganz sicher... zu sein erachtet, daß die sogenannte Buchwies zu Hittelkofen... ganz und vollkommen dem lieben Heiligen zu Haisterkirch... eigentümlich zugehört. 27. Dezember 1738
47 Stück - Papier
Archivale
Wild, Joseph, Hittelkofen
Haisterkirch : Bad Waldsee RV; Heiligenpflege
Hittelkofen : Haisterkirch, Bad Waldsee RV
Oberessendorf : Eberhardzell BC; Heiligenpflege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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