Protokoll Nr. 20/87.- Umlauf am 24. Februar 1987: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59718
DY 30-J IV 2/3/4080
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Februar >> Protokoll Nr. 20/87.- Umlauf am 24. Februar 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4080
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4514
Beschlussauszüge: DY 30/5661
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Meißen und Fellbach - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum XIII. Parteitag der Kommunistischen Partei Sri Lankas (KPSL) - 3. Teilnahme der Genossin Elke Wendt an einer wissenschaftlichen Diskussion und Durchführung von Materialstudien im IMSF, Frankfurt am Main, vom 16. - 20. März 1987 - 4. Teilnahme der DDR an der 5. Tagung der Vorbereitungskommission für die Internationale Meeresbodenbehörde und den Internationalen Seegerichtshof in Kingston (Jamaika) und New York - 5. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Arita (Japan) vom 23. - 27. März 1987 - 6. Entsendung eines Lehrkollektivs des Verbandes der Journalisten der DDR in die Republik Sambia in der Zeit vom 22. Februar - 25. Mai 1987 - 7. Reise des Genossen Prof. Dr. Ulrich Dietzel in die USA in der Zeit vom 24. Juni - 27. Juli 1987 - 8. Auszeichnung mit dem Orden "Banner der Arbeit", Stufe I, zum 1. Mai 1987
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4080
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4514
Beschlussauszüge: DY 30/5661
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Meißen und Fellbach - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum XIII. Parteitag der Kommunistischen Partei Sri Lankas (KPSL) - 3. Teilnahme der Genossin Elke Wendt an einer wissenschaftlichen Diskussion und Durchführung von Materialstudien im IMSF, Frankfurt am Main, vom 16. - 20. März 1987 - 4. Teilnahme der DDR an der 5. Tagung der Vorbereitungskommission für die Internationale Meeresbodenbehörde und den Internationalen Seegerichtshof in Kingston (Jamaika) und New York - 5. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Arita (Japan) vom 23. - 27. März 1987 - 6. Entsendung eines Lehrkollektivs des Verbandes der Journalisten der DDR in die Republik Sambia in der Zeit vom 22. Februar - 25. Mai 1987 - 7. Reise des Genossen Prof. Dr. Ulrich Dietzel in die USA in der Zeit vom 24. Juni - 27. Juli 1987 - 8. Auszeichnung mit dem Orden "Banner der Arbeit", Stufe I, zum 1. Mai 1987
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
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