Pfarrarchiv Moggast (Lkr. Forchheim) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Moggast
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1496 - 2010
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2011 erschlossen.
Die Kirche in Moggast stand ursprünglich im Filialkirchenverhältnis zur würzburgischen Urpfarrei Pretzfeld. Die spätere Lokalkaplanei Moggast wurde durch Dr. theol. Adam Peter Vogel am 1.10.1770 begründet. Von 1795 - 1850 war die Kaplanei unbesetzt und wurde von der Pfarrei Wichsenstein mit versehen. In den Jahren 1884 - 1890 war die Kaplanei erneut unbesetzt. Im Jahre 1920 wurde Moggast schließlich zur Pfarrei erhoben.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Rochus Engelhardt 1770 - 1771
Georg Sebastian Bickel 1771 - 1775
Georg Brehm 1779 - 1780
Wolfgang Rebhan 1782 - 1785
Cyrill Sponsel 1789 - 1794
Georg Schuster 1851 - 1853
Friedrich Behrlein 1853
Andreas Rothlauf 1854 - 1857
Konrad Bäumel 1857 - 1862
Andreas Erbshäuser 1863 - 1868
Michael Molendo 1868 - 1872
Michael Rupprecht 1872 - 1873
Andreas Graß 1873 - 1881
Andreas Bauernschmitt 1882 - 1883
Joseph Engelhardt 1891 - 1891
Johann Gast 1891 - 1898
Johann Schweitzer 1899 - 1902
Michael Neuner 1903 - 1904
Peter Baußenwein 1904 - 1913
Joseph Zapf 1913 - 1915
Rudolf Eisen 1915 - 1935
Johann Eder 1935 - 1952
Joseph Reil 1952 - 1966
Ludwig Ebensberger 1966 - 1990
Friedrich Braun 1990 - 2005
Hans Hübner 2006 - 2011
Das Pfarrarchiv Moggast wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Moggast, Nr.
Die Kirche in Moggast stand ursprünglich im Filialkirchenverhältnis zur würzburgischen Urpfarrei Pretzfeld. Die spätere Lokalkaplanei Moggast wurde durch Dr. theol. Adam Peter Vogel am 1.10.1770 begründet. Von 1795 - 1850 war die Kaplanei unbesetzt und wurde von der Pfarrei Wichsenstein mit versehen. In den Jahren 1884 - 1890 war die Kaplanei erneut unbesetzt. Im Jahre 1920 wurde Moggast schließlich zur Pfarrei erhoben.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Rochus Engelhardt 1770 - 1771
Georg Sebastian Bickel 1771 - 1775
Georg Brehm 1779 - 1780
Wolfgang Rebhan 1782 - 1785
Cyrill Sponsel 1789 - 1794
Georg Schuster 1851 - 1853
Friedrich Behrlein 1853
Andreas Rothlauf 1854 - 1857
Konrad Bäumel 1857 - 1862
Andreas Erbshäuser 1863 - 1868
Michael Molendo 1868 - 1872
Michael Rupprecht 1872 - 1873
Andreas Graß 1873 - 1881
Andreas Bauernschmitt 1882 - 1883
Joseph Engelhardt 1891 - 1891
Johann Gast 1891 - 1898
Johann Schweitzer 1899 - 1902
Michael Neuner 1903 - 1904
Peter Baußenwein 1904 - 1913
Joseph Zapf 1913 - 1915
Rudolf Eisen 1915 - 1935
Johann Eder 1935 - 1952
Joseph Reil 1952 - 1966
Ludwig Ebensberger 1966 - 1990
Friedrich Braun 1990 - 2005
Hans Hübner 2006 - 2011
Das Pfarrarchiv Moggast wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Moggast, Nr.
15 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ