Materialien zur Ausstellung "Wiedergeburt des Geistes. Die Universität Tübingen im Jahr 1945", 1985
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UAT S 7/5
UAT S 7/ Druckschriften
Druckschriften >> 7.1. Universität Tübingen: Geschichte, Ereignisse und Beziehungen >> 7.1.2. Geschichte der Universität >> 7.1.2.1. Materialsammlungen
1945-1948
Inhalt: Enthält: 1) Inge Scholl: "Das Porträt: Wilhelm Weischedel", Presseausschnitt, o. D.- 2) Wilhelm Weischedel: Vom Unmut und von der Geduld, Die Wochenpost, Nr. 11 vom 4.8.1946.- 3) Wilhelm Weischedel: Die deutsche akademische Jugend. Brief an einen französischen Freund (Schwäbisches Tagblatt vom 14.6.1946).- 4) Helmut Thielicke: "Exkurs über Karl Barths Vortrag in Tübingen im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Die geistige und religiöse Krisis des Abendlandes'", 8.11.1945.- 5) Schwäbisches Tagblatt vom 21.9.1945 (Nachdruck 1985).- 6-8) A. Marck: La renaissance des Universités allemandes en zone francaise. L'Université de Tubingen (Nouvelles de France et du Monde vom 15., 16. und 17.3.1946).- 9) Gouvernemant Militaire ...: La France en Allemagne. Numéro Spécial. Information et Action Culturelle, Aout 1947 (Druck, 88 S.).- 10) Programmheft zur Aufführung des Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach am 19./20.12.1945 (Kopie).- 11) "Arbeitsskizze 'Der Weihnachtsberg'" (Kopie, 6. S.).- 12) Elisabeth Noelle: "Memorandum über einen geplanten Advents-Prospekt 'der Weihnachtsberg'" (o. D., 3 S.) (Kopie).- 13) Verlagsvertrag über die Herausgabe der "Studentischen Blätter", 18.4.1947.- 14) PaKluckhoh an Volker Merz Leiter des Amtes Kultur des AStA, 19.6.1947.- 15) Volker Merz an Cheval, 3.7. 1947).- 16) Kulturprogramm des AStA für das SS 1948.- 17) Internationales Sommertreffen der Universität Tübingen 1948, Programm mit hs. Korrekturen.- 18) Nationalsozialstischer Deutsche Studentenbund (NSDStB): Mitgliederkarkei, 2 Blancokarteikarten.
#b Prov.: Geschenk Hanna Weischedel (1-3), Elisabeth Noelle-Neumann (11-12), Volker Merz (13-16), Hans Bausch (18).
Drucksache
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
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