Ernennung des Johann Ernst Kredler, [Forstmeister] des Kammerrichters in Wetzlar, zum Forstmeister
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 17
11/9
Fasc. 12
Fasc. 15 W. Reception, Dimission u. Wiederannahme
18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Buchstabe K
1742-1779
Enthält: dessen Entlassung, Wiederanstellung und erneute Entlassung unter Gewährung eines Gnadengehalts; Rückforderung der dem Joseph [Edmund] Jaitha, Zentgraf (und Waldbereiter) in Rosenberg, übergebenen Waldaxt des Forstmeisters Kredler nach dessen Wiederanstellung, 1751; Bereitstellung einer Wohnung für Kredler, 1766; Gewährung des Gnadenquartals und einer Pension für die Tochter des verstorbenen Forstmeisters Kredler unter Befristung der Pension bis zur Erlangung der ihr zugesagten Hospitalpfründe in Haid/Böhmen, 1779
Darin: Aufkündigung der Besoldung der auswärtigen Hofräte [Johann Friedrich] Weselius [in Schweinfurt], von Urbain [in Wien] und [Hofmedicus Dr. med. Johann Wolfgang Friedrich] Bönneken (Benecke) [in Schweinfurt], und des bereits entlassenen [Paul] Dickhaud, Amtmann in [Klein-] Heubach sowie des Gnadengehalts des Gregor (Georg) Niedermeyer sen., ehemaliger Amtmann [zu Breuberg], ferner Entlassung des Baumeisters [Tilman] Ruland, des [Franz Xaver] Vetterle (Vetterlein), Amtsschreiber [in Habitzheim], des Juden Coppel [Abraham in Wertheim], Hoffaktor, des Büchsenmachers [Johann Christian Illig] in [Klein-] Heubach und des Hofschneiders [Johann Adam] Fluhrer (Flurer), 1751; Mietvertrag zwischen Maria Catharina Bach in Wertheim, Witwe des Johann Wilhelm Bach, Vermieterin, und Forstmeister Kredler (Abschrift), 1766
Darin: Aufkündigung der Besoldung der auswärtigen Hofräte [Johann Friedrich] Weselius [in Schweinfurt], von Urbain [in Wien] und [Hofmedicus Dr. med. Johann Wolfgang Friedrich] Bönneken (Benecke) [in Schweinfurt], und des bereits entlassenen [Paul] Dickhaud, Amtmann in [Klein-] Heubach sowie des Gnadengehalts des Gregor (Georg) Niedermeyer sen., ehemaliger Amtmann [zu Breuberg], ferner Entlassung des Baumeisters [Tilman] Ruland, des [Franz Xaver] Vetterle (Vetterlein), Amtsschreiber [in Habitzheim], des Juden Coppel [Abraham in Wertheim], Hoffaktor, des Büchsenmachers [Johann Christian Illig] in [Klein-] Heubach und des Hofschneiders [Johann Adam] Fluhrer (Flurer), 1751; Mietvertrag zwischen Maria Catharina Bach in Wertheim, Witwe des Johann Wilhelm Bach, Vermieterin, und Forstmeister Kredler (Abschrift), 1766
Hofkammer
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ