Beziehungen zum württembergischen Königshaus
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Bü 498
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium
Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium >> 10. Hofsachen
1848-1913
Enthält: Einladungen zu Hoffesten; öffentliche Feiern aus Anlass von Festen der königlichen Familie; Studium fürstlicher Prinzen in Stuttgart und Tübingen; Verschickung des königlichen Manifestes (Drucke beiliegend), 1848; Anträge der Abgeordnetenkammer auf Gesetzesrevision, 1848;Bemühung des evangelischen Konsistoriums, Adressen unmittelbar an den König richten zu können, 1881; Patenschaften (auch Patenschaft des Königs) nach vollzogener Taufe, 1895; Denkmäler für Herzog Eberhard [I.], 1859, für König Wilhelm I., 1875; Gedenkschrift für Herzog Christoph, 1869; Portraits des Königs, 1871, 1894, 1899; Preisermäßigung für Studenten am Kgl. Theater, 1864-1913; Reifeprüfung königlicher Prinzen, 1910-1915
Darin: Öffentliches Programm bei Staatsbesuchen: Kronprinz Friedrich 1872, Kaiser Wilhelm II. 1888, Schah [Naser ad-Din] von Persien 1889
Darin: Öffentliches Programm bei Staatsbesuchen: Kronprinz Friedrich 1872, Kaiser Wilhelm II. 1888, Schah [Naser ad-Din] von Persien 1889
1 Bü
Archivale
Friedrich, Kronprinz; Staatsbesuch
Prinzen, königlich; Reifeprüfungen
Stuttgart S; fürstliche Prinzen
Tübingen TÜ; fürstliche Prinzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium (Bestand)
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