Vermögensaufstellungen, Grundstücksangelegenheiten
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4.266 Kirchengemeinde Wattenscheid, 476
4.266 Kirchengemeinde Wattenscheid Kirchengemeinde Wattenscheid
Kirchengemeinde Wattenscheid >> Vermögensverwaltung >> Aufstellung des gesamten Kapitalvermögens
1948 - 1970
Enthält: Ausgaben der ev. Gemeinde für die Instandhaltung der kirchlichen Gebäude in den Rechnungsjahren 1958-1960; Wertpapierdepotaufstellung bei der Landesbank für Westfalen und bei der Deutschen Bank, Bestand für 1960; Darlehensschulden der ev. Gemeinde mit Darstellung der Bauvorhaben, 1960; Vermögenslage der Gärtnerei- und Friedhofskasse, 1960;Vermögenslage der Kirchenkasse, 1960Enthält auch: Grundbesitz der Kirchengemeinde Wattenscheid; Tageswert der Grundstücke und Gebäude; Schlussabrechnungen für das Ludwig-Steil-Haus, das Jugendheim und den Kindergarten in Höntrop, das Pfarrhaus Freiligrathstraße (siehe auch: Bauangelegenheiten Nr. 792); Grundbuchauszüge aus dem Grundbuch Wattenscheid, Band 18, Blatt 164 und Band 28, Blatt 613 (Gelsenkirchener Straße, Emilstraße, Hochstraße 4, 4a); Löschung eines Wegerechts auf der Voedestraße, 1970;Grundstücksunterlagen Hochstraße 4 und 4a
Darin: Abzeichnungen der Flurkarten, 1955-1960; Lageplan Voedestraße, 1970; Foto und Skizze zur Veränderung der Schaufensteranlage im Haus Hochstraße 4, 1969
Darin: Abzeichnungen der Flurkarten, 1955-1960; Lageplan Voedestraße, 1970; Foto und Skizze zur Veränderung der Schaufensteranlage im Haus Hochstraße 4, 1969
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 04. Deposita von Kirchenkreisen und Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2. KG Kirchengemeinden (Tektonik)
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