Bestallungskonzepte und Instruktionen
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10822/03 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. B, Loc. 144, No. 20
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 01. Organisation, Formation, Etats >> 01.2. Personalangelegenheiten >> 01.2.03. Bestallungen und Verpflichtungen
1689 - 1697
Enthält u. a.: Generalfeldmarschall Hans Adam von Schöning, 1691.- Generalfeldzeugmeister Heinrich VI. Reuß, 1696.- General der Kavallerie Sigismund Joachim Graf von Trautmannsdorf, 1697.- Generalleutnant der Kavallerie Otto Christian Graf von Zinzendorf und Pottendorf, 1692.- Generalleutnant Erich Theodor Freiherr von Rose, 1695.- Generalleutnant der Infanterie Ludick Ernst von Schöning, 1692.- Generalleutnant der Infanterie Cuno Christoph von Birkholz, 1694.- Generalwachtmeister und Obrist der Trabanten-Leibgarde Georg Lorenz Graf von Hofkirch, 1689.- Generalwachtmeister Franz Carl Baron von Bronne, 1690.- Generalwachtmeister Thomas Friedrich von Bornstädt, 1694.- Generalwachtmeister Heinrich Graf von Friesen, 1692.- Brigadier zu Fuß Heinrich Ehrenreich von Bornstädt, 1695.- Obrist der Trabantenleibgarde zu Ross Johann Sajatowitz, 1690.- Obrist bei der Trabantenleibgarde zu Ross Otto Christian Graf von Zinzendorf und Pottendorf, 1692.- Kapitulation und Werbepatent für den Obristen Hermann Riedesel über ein Regiment Dragoner, 1689.- Kapitulation für den Obristleutnant Christian Dietrich von Röbel, 1690.- Generalquartiermeister Ludwig Nicolai de Hallart, 1692.- Instruktion für den Oberkommissar Carl Siegmund von Peterswald, 1691.- Bestallung und Instruktion Oberkommissar Bernhard Levin von Hagen, genannt Geist, 1693.- Bestallung und Instruktion für den Oberkommissar Jost Ulrich von Bredow, 1694.- Generaladjutant Carl Gottlob von Neitschütz, 1689.- Generaladjutant Johann Theodor Freiherr von Rose, 1696.- Stabsfeldarzt Johann Ernst Richter, 1694.- Feldlazarettarzt Samuel Gotthelf Manitius, 1695.- Instruktion für den Proviantmeister Carl Friedrich Herzog, 1690, 1693.- Instruktion für den Proviantkommissar Daniel Friedrich Raschke, 1691.- Instruktion und Bestallung für den Kriegskassierer Johann Christian Döbner, 1691, 1693.- Instruktion für den Feldlazarettverwalter Christian Ehrenreich Kotte, 1694.- Instruktion für den Generalstabsapotheker Gottfried Moritz, 1691, und den Generalstabsapotheker Johann Michael Salzer, 1691, 1694.- Instruktion für den Geschirrschreiber Christian Hägendt, 1694.- Feldscher Hermann Schüchelier, 1695.- Obrist über die Artillerie Wolf Caspar von Klengel, 1689.- Generalwachtmeister Otto Christian Graf von Zinzendorf und Pottendorf, 1689.- Dragonerobrist Hans Rudolph von Minkwitz, 1689.- Obrist Tobias Maximilian von Haubitz, 1689.- Obrist Cuno Christoph von Birkholz, 1690.- Obrist Werner von Plotho, 1689.- Obrist Georg Sebastian von Schmerzing, 1690.- Obrist Caspar Heinrich von Beneckendorf, 1694.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:54 MEZ
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