Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 032 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 1022E-JM-885/93
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 4 Bundespräsidentschaftskandidatur >> 4.1 Zuschriften
1993 - 1994
Enthält: Rudolf Nagaitschik, Wolfenbüttel, 24. Oktober 1993.- Nationale Liste, 8. November 1993.- Prof. Dr. U. Cillien-Naujeck, Bielefeld, 25. September 1993.- Prof. Dr. O. H. Naumann, Bornheim-Waldorf, 26. November 1993.- Alfred Nanz, Schöneck, 2. Dezember 1993.-Hans-Jörg Naumer, Neustadt/Weinstr., 17. Oktober 1993.- Ferdinand Neitzert, Heidgraben, 26. September 1993 mit Anlagen.- Dr. Hans Nenninger, Büdingen, 25. September 1993.- Uwe Siemon-Netto, Berlin, 11. Dezember 1993.- Harald Neubauer, München, November 1993.- Frau Ursula Neubauer, Saalfeld, 18. Oktober 1993.- Hubert Neudecker, Rhumspringe, 24. Januar 1994.- Josef Neuhaus-Meier, Sachseln, 21. Dezember 1993 und 13. Februar 1994.- Bernd Neumann, Bremen, 27. September 1993.- Christian Neumann, Zittau, 29. November 1993.- Dr. Eberhard Neumann, Essen, 30. November 1993.- Oberst a. D. Neumann, Bonn-Duisdorf, 14. November 1993.- Gustav Neumann, Dortmund, Oktober 1993.- Martin Neumann, Köln, 1. September und 31. Oktober 1993 mit Anlagen.- Dr. Werner und Ruth Neuer, Gomaringen, 6. Dezember 1993.- Eduard Neuhauser, Kempten, 11. Oktober 1993.- Christa Neumann, Frankfurt, 25. November 1993.- Oliver Neumann, Dortmund, 25. November 1993.- Günter und Annemarie Nenke, Riethaim-Weilheim, 10. Oktober 1993.- Hildegard Newzella, Bremen, November 1993.- Johannes P. Ney, Rethem, 4. Oktober 1993.- Nichtraucher-Schutz e.V., Köln, Oktober 1993.- Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V., München, 13. November 1993.- Hans Nickel, Heidelberg, 22. November 1993.- Hans-Jochen Nickel, Meckenheim-Merl, 10. Oktober 1993.- Sepp Niedermayr, Aindling, 25. November 1993.- Dr. med. dent. H. G. Niemann, Alfeld/Leine, 2. November 1993.- Peter Niemann, Dietzenbach, 4. November 1993.- Niemöller & Abel GmbH & Co., Gütersloh, 10. Januar 1994.- Albert Niersberger, Landau, 15. September 1993.- Martin Nitschke, Staufen, 27. September 1993.- Friedrich Nittel, Frankfurt am Main, 14. November 1993.- Isabella Nitze, Worpswede, 3. Oktober 1993.- Hannelore Noack, Paderborn-Wewer, 21. November 1993.- Henning von Nobbe, Hameln, 17. November 1993.- Irmgard Nolte, Kassel, 1. Dezember 1993.- Gruppe NONA, Dresden, Oktober 1993.- Anton Notz, Stuttgart, 9. September 1993.- Gisela Nülsen, Hannover, 20. September , 10. Oktober und 30. Oktober 1993.- Elisabeth Nuphaus, Bonn, 17. Oktober 1993.- Friedhelm Nutbohm, Klein Wohnste, 29. November 1993.- Karlheinz Nusseck, Berlin, 27. November 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ