216. Senatssitzung am 4. Juli 1974
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AdK-W 97-23
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1974
Enthält: - Tagesordnung, Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokoll - Anlagen: "Stichworte für das Senatsprotokoll", "Überlegungen zur Werbung", "Planungsausschuss Abteilung Musik", "Planungsausschuss Abteilung Baukunst" Teilnehmer: Düttmann, Hartung, Szymanski, Chemin-Petit, Mayer, Scholz, Schmidt, Roters, Pfankuch, Hertling, Zimmermann, Rohner I. Allgemeines a) Kenntnisnahme der Präsidenten- und Direktorenwahl durch den Senator für Wissenschaft und Kunst b) Planungsausschuss c) Bericht über das Gespräch mit dem Senator für Bundesangelegenheiten über Anregungen der Akademie der Künste d) Gespräch mit dem Kulturdezernenten der Stadt Bonn über Veranstaltungen der Akademie der Künste in Bonn e) Kontaktaufnahme mit dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst f) Fortsetzung der kunstdidaktischen Aktivitäten g) Vertretung des Senatssekretärs h) Künstlerhaus Bethanien - Veranstaltungsanfrage an die Akademie der Künste i) Vorschläge für Reform der Werbung II. Aus den Abteilungen a) Baukunst b) Musik c) Literatur 1. Veranstaltungen zur Herbst-Mitgliederversammlung 2. Anfrage "Korlén-Festschrift" 3. Kontakt mit anderen deutschen Akademien 4. Bericht über ein Seminar "Literatur im Unterricht" d) Darstellende Kunst 1. Thomas-Mann-Ehrung 1975 2. Ausstellung Paul Wegener III. Archiv Antrag auf Bereitstellung der Räume für die Ausstellung "Deutschsprachige Dramatik" IV. Villa Serpentara V. Verwaltung / Finanzielles 1. Verkaufspreis des Scharoun-Buches 2. Verkaufspreis der Kinderpublikation 3. Antrag an Sozialfonds VI. Verschiedenes 1. Zusammenlegung der beiden künstlerischen Hochschulen in Berlin 2. Antrag auf Bericht über die Arbeit der Akademie im Hörfunk
Präsidialbüro
19 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ