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Verdienstorden der BRD; Geehrte und Begründungen
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Enthält: Vorgeschlagene Personen: Resi Ahle, Lothar Bahr, Hans Bender, Herbert Blumhofer, Ilse Borchardt, Horst Borkowski, Carl Bühl, Erich Dietrich, Otto Drese, Hans Eichwald, Hubert Eickhoff, Hans-Joachim Ernst, Wolgang Feldmann, Paul Feuerbach, Frank Franken, Werner Gabler, August Geldmacher, Reinhold Gnocinski, Heinz Goehrtz, Reinhard Graner, Rudolf Gundloch, Theodor Hein, Rudolf Heise, Hanns Heuer, Peter Hippchen, Lothar Hunsdiek, Horst Jakobskrüger, Kunibert Jung, Ewald Kaiser, Otto Kempin, Rolf Kentenich, Wilhelm Keul, Johannes Kivel, Willi Klapdor, Anne Kleine-Wolter, Günter Knüttel, Ludwig Kreutzer, Rolf Krumbiegel, Fritz Kulins, Rosel Lauenroth, Eberhard Laux, Rudolf Lenk, Wilhelm Lübbers, Wenzel Lux, Kurt Meier, Friedrich Meller, Richard Merten, Otto Middelhauve, Jakob Moll, Alfred Müllauer, Otto Müller, Otto Nienhaus, Auguste Norkauer, Willy Osselmann, Luzie Plura, Albert Poldavid, Franz Prenger, Erich Rehfeld, Karl Reismann, Johanna Rendel, Arno Richter, Gerhard Richter, Walter Ritzenhofen, Konrad Robens, Manfred Röhl, Maria Roos, Hans-Joachim Schäfer, Wilhelm Schafhausen, Albert Schneider, Artur Schmidt, Antonie Schmitz, Willihans Schneider, Maria Schorn, Hans Schriefers, Ernst Schröder, Werner Schröder, Cornelius Schürmann, Josef Schütz, Walter Schulte-Stemmerk, Otto Stenger, Werner Tetzlaff, Irene Thies, Werner Ufer, Elisabeth Uhländer, Friedhelm Vogelbusch, Heinrich Wesendonk, Günther Wich, Joseph Wirkus, Robert Wurms, Walter Zemma, Dietmar Zoedler
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.