Deutsches Seemannsheim in Antwerpen
Vollständigen Titel anzeigen
SM, 427
I 221
Registratursignatur: VII 4d
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 7. Verschiedenes >> 7.4. Seemannsheime
(1908) 1938 - 1940
Darin: Stiftungsurkunde für das Deutsche Seemannsheim in Antwerpen vom 26. November 1908.- Visitenkarte vom deutschen Seemannspastor Lic. Dr. Karl Hennig (Antwerpen) [1938] .- 4 s/w-Fotos zur Beerdigung von Fritz Löffler am 15. September 1939.- Faltblatt "Le Protestantisme à l'Exposition de Liége 1939".- Sonntagsgruß. Evangelisches Gemeindeblatt für die Deutschen in Belgien, Holland und Luxemburg, 20. Jahrgang, Nr. 6 vom 11. Februar 1940.- 8 Zeitungsausschnitte.
Enthält u. a.: Abschrift eines Schutzbriefes vom 7. September 1936.- Arbeitsberichte der Seemannsmission in Antwerpen vom 10. Oktober 1938 bis 15. März 1939, 15. März bis 15. Juli 1939 und 15. Juli bis 15. Oktober 1939.- Vertrag zwischen dem Komitee für Deutsch-Evangelische Seemannsmission und dem Brüderhause Stephansstift zu Hannover mit dem Diakon Georg Grahn zur Entsendung als Seemannsmissionar in Antwerpen vom 8. Juni 1939.- Vierteljahresberichte der Deutschen Seemannsmission in Antwerpen vom 15. Oktober 1939 bis 15. Januar 1940.- Bericht von Seemannsmissionar Georg Grahn über seine Verschleppung, Internierung und Befreiung (1940).- Statistik Kalenderjahr 1938 der Station Antwerpen.- 1. und 4. Vierteljahresbericht von Antwerpen 1938.- Niederschrift über die Verhandlung in Antwerpen im deutschen Generalkonsulat am 9. Juli 1938.
Enthält u. a.: Abschrift eines Schutzbriefes vom 7. September 1936.- Arbeitsberichte der Seemannsmission in Antwerpen vom 10. Oktober 1938 bis 15. März 1939, 15. März bis 15. Juli 1939 und 15. Juli bis 15. Oktober 1939.- Vertrag zwischen dem Komitee für Deutsch-Evangelische Seemannsmission und dem Brüderhause Stephansstift zu Hannover mit dem Diakon Georg Grahn zur Entsendung als Seemannsmissionar in Antwerpen vom 8. Juni 1939.- Vierteljahresberichte der Deutschen Seemannsmission in Antwerpen vom 15. Oktober 1939 bis 15. Januar 1940.- Bericht von Seemannsmissionar Georg Grahn über seine Verschleppung, Internierung und Befreiung (1940).- Statistik Kalenderjahr 1938 der Station Antwerpen.- 1. und 4. Vierteljahresbericht von Antwerpen 1938.- Niederschrift über die Verhandlung in Antwerpen im deutschen Generalkonsulat am 9. Juli 1938.
Archivale
Band: Bd. 1
Indexbegriff Ort: Hannover - Brüderhause Stephansstift
Indexbegriff Ort: Antwerpen - Stephansstift
Indexbegriff Ort: Hannover - Brüderhause Stephansstift
Indexbegriff Ort: Antwerpen - Stephansstift
Hennig, Karl
Grahn, Georg
Löffler, Fritz
Luxemburg
Belgien
Holland
Liége
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ