Robert Berger:Schlesische Sammlung
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 541 Fasc. 1
541 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1934
Enthält: Rundschreiben der Schlesischen Pfarrerbruderschaft, Nr. 6, 10, 13 - 16 und 18 - 20/1934 des Bruderrates der Bekennenden Kirche in Schlesien, Nr. 1, 6, 8 - 16, 18 - 26 (1934) betr. v.a. kirchliche Lage in Schlesien (Stand der Bewegung, Vertrauenskundgebungen für Bischof D. Zänker etc.) und im Reich (Eingliederungspolitik, Barmen und Dahlemer Bekenntnissynode, Bildung der Vorläufigen Kirchenleitung u.a.), organisatorische Fragen (Aufbau östlicher Bekenntnisgemeinden, Laienschulung, Durchführung von Kreiskirchentagen etc.), Kirchentag der Schlesischen Bekennenden Kirche zu Breslau am 13.5.1934, 7.2. - 22.12.1934, in Anlage: Flugblätter, (Rund-)Schreiben u.a. von Pfr. Hornig,Bischof D. Zänker, amtliche Mitteilungen, Rundbriefe der Bekennenden Kirche Schlesiens, des Präses der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche u.a.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 08. Sammlungen (Tektonik)
- 08.01. Sachthematische Sammlungen (Tektonik)
- 08.01.01 Sammlungen zum Kirchenkampf (Tektonik)
- Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) (Bestand)
- Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell) (Gliederung)