Promotionen zur Technikdokumentation von Claus Noack/ Michael Fritz, Jan Paulus/ Thomas Thiessen und Gerhard Fuckking
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 784
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.1. Qualifikationsarbeiten
(1997) 1984, 1999-2005
Enthält:
- Manuskripte und Gliederungsentwürfe von Claus Noack/ Michael Fritz zur Dissertation mit Mitteilung von Claus Noack an Friedrich Knilli;
- Projektbeschreibungen und Gliederungsentwürfe;
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Claus Noack, Michael Fritz, Gerhard Fukking zu Promotionsvorhaben und mit Ursula Wirtz zur Gestaltung der tekom-Website (teilweise Kopie);
- Unterlagen zu Promotionsantragsverfahren (Kopie);
- Fragenkatalog von Brigitte Beuttenmüller zum "tekom"-Geschichtsprojekt (Kopie);
- Faltblatt zum "Trados Forum", Wiesbaden 2002;
- Veranstaltungshinweise der Firma "tekom";
- Programheft zur tekom-Jahrestagung, Wiesbaden 2002 und Call for Papers 2003;
- Rechnung von Friedrich Knilli an die Firma Cognitas, Ottobrunn (Kopie);
- Studienzulassungsbescheid von Catharina Noack (Kopie);
- Lebenslauf von Michael Fritz und Kontaktdaten von Werner Schweibenz;
- Unterlagen zur Sitzung des "Arbeitskreises technische Dokumentation", am 17.10.1984;
- Zeitschriften und Zeitungsartikel der Jahre 1999-2002 zur Technikdokumentation und technischen Kommunikation;
- Ausdrucke der Website des Instituts für Medientechnik der TU Ilmenau;
- 3 Faltblätter der TU Berlin zur Technikdokumentation;
- Planungen und Gliederungsentwürfe für Projekte zur "Technikvermittlung";
- Schreiben von Wolfgang Häderle an Friedrich Knilli;
- Manuskripte von Friedrich Knilli "Wie aus Medien eine Wissenschaft wurde" und "Einige Probleme der Technikdokumentation oder: In memoriam Aloys Struck";
- Notizen, u. a. zur Promotionsprüfung;
Darin:
- Entwurf eines Arbeitszeugnisses von Barbara von der Lühe;
- Briefentwurf von Friedrich Knilli an Günter Grass;
- Text- und Programmentwürfe zum Jubiläum des Literarischen Colloquiums Berlin;
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Klaus Fischer, Gesine Helgenberger und Michael Esser zum Interview von Friedrich Knilli für den MDR-Porträtfilm "Erich Knauf";
- Manuskript von Friedrich Knilli, Statement zum Spielfilm "Jud Süß" (1940)
- Manuskripte und Gliederungsentwürfe von Claus Noack/ Michael Fritz zur Dissertation mit Mitteilung von Claus Noack an Friedrich Knilli;
- Projektbeschreibungen und Gliederungsentwürfe;
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Claus Noack, Michael Fritz, Gerhard Fukking zu Promotionsvorhaben und mit Ursula Wirtz zur Gestaltung der tekom-Website (teilweise Kopie);
- Unterlagen zu Promotionsantragsverfahren (Kopie);
- Fragenkatalog von Brigitte Beuttenmüller zum "tekom"-Geschichtsprojekt (Kopie);
- Faltblatt zum "Trados Forum", Wiesbaden 2002;
- Veranstaltungshinweise der Firma "tekom";
- Programheft zur tekom-Jahrestagung, Wiesbaden 2002 und Call for Papers 2003;
- Rechnung von Friedrich Knilli an die Firma Cognitas, Ottobrunn (Kopie);
- Studienzulassungsbescheid von Catharina Noack (Kopie);
- Lebenslauf von Michael Fritz und Kontaktdaten von Werner Schweibenz;
- Unterlagen zur Sitzung des "Arbeitskreises technische Dokumentation", am 17.10.1984;
- Zeitschriften und Zeitungsartikel der Jahre 1999-2002 zur Technikdokumentation und technischen Kommunikation;
- Ausdrucke der Website des Instituts für Medientechnik der TU Ilmenau;
- 3 Faltblätter der TU Berlin zur Technikdokumentation;
- Planungen und Gliederungsentwürfe für Projekte zur "Technikvermittlung";
- Schreiben von Wolfgang Häderle an Friedrich Knilli;
- Manuskripte von Friedrich Knilli "Wie aus Medien eine Wissenschaft wurde" und "Einige Probleme der Technikdokumentation oder: In memoriam Aloys Struck";
- Notizen, u. a. zur Promotionsprüfung;
Darin:
- Entwurf eines Arbeitszeugnisses von Barbara von der Lühe;
- Briefentwurf von Friedrich Knilli an Günter Grass;
- Text- und Programmentwürfe zum Jubiläum des Literarischen Colloquiums Berlin;
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Klaus Fischer, Gesine Helgenberger und Michael Esser zum Interview von Friedrich Knilli für den MDR-Porträtfilm "Erich Knauf";
- Manuskript von Friedrich Knilli, Statement zum Spielfilm "Jud Süß" (1940)
6 cm
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.1. Qualifikationsarbeiten (Gliederung)