A: Margreth, Witwe Konrad des Pewmleins, gesessen zu Ensdorf . E: Pfarrkirche St.Stephan in Ensdorf und ihre Zechleute und Verweser. Verkauf einer Wiesmahd von 2 Tagwerk weniger eines Viertels in der Au als freies lediges Eigen. Bürgen: Peter Mullner und Hans Schlegl, beide gesessen zu Ensdorf. Kaufleute: Herr Ulrich Grasser, Frühmesser zu Rieden, Peter Mullner und Hans Pawr zu Seulohe, beide Geschworene des Rechtens zu Ensdorf, Hans Schlegl zu Ensdorf und der Pürckl in der Au.
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A: Margreth, Witwe Konrad des Pewmleins, gesessen zu Ensdorf . E: Pfarrkirche St.Stephan in Ensdorf und ihre Zechleute und Verweser. Verkauf einer Wiesmahd von 2 Tagwerk weniger eines Viertels in der Au als freies lediges Eigen. Bürgen: Peter Mullner und Hans Schlegl, beide gesessen zu Ensdorf. Kaufleute: Herr Ulrich Grasser, Frühmesser zu Rieden, Peter Mullner und Hans Pawr zu Seulohe, beide Geschworene des Rechtens zu Ensdorf, Hans Schlegl zu Ensdorf und der Pürckl in der Au.
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden 401
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden >> Kloster Ensdorf Urkunden
5. August 1461
Or.; Perg.
Urkunden
deutsch
Besiegelung/Beglaubigung: S1: Hans Kremnitzer zum Stein, Pfleger zu Rieden, S2: Erhard Zantner zu Rieden, S3: Stephan Hausner zu Rieden
Originaldatierung: der brif ist geben 1461 an dem nechsten Mitwoch vor sant lorenczen tag des heiligen Marterers.
Originaldatierung: der brif ist geben 1461 an dem nechsten Mitwoch vor sant lorenczen tag des heiligen Marterers.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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