Johann von Warsberg bekundet, daß Philipp Graf zu Nassau und Saarbrücken, laut inseriertem Lehnsbrief, ihn, seinen Bruder Philipp sowie Johann Faust von Stromberg wegen seiner Frau Christina von Püttlingen (Putlingen) und Johanne von Helmstadt (-stat) wegen ihrer unmündigen Kinder Philipp Jakob, Otto und Franz von Liebenstein (Lewen-), alle von + Lucie und + Margreth von Warsberg, seines + Vetters Töchtern, her, mit dem Burglehen zu Neuvarsberg [wie 1503 August 11 b] belehnt hat. Siegler: Aussteller.
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Johann von Warsberg bekundet, daß Philipp Graf zu Nassau und Saarbrücken, laut inseriertem Lehnsbrief, ihn, seinen Bruder Philipp sowie Johann Faust von Stromberg wegen seiner Frau Christina von Püttlingen (Putlingen) und Johanne von Helmstadt (-stat) wegen ihrer unmündigen Kinder Philipp Jakob, Otto und Franz von Liebenstein (Lewen-), alle von + Lucie und + Margreth von Warsberg, seines + Vetters Töchtern, her, mit dem Burglehen zu Neuvarsberg [wie 1503 August 11 b] belehnt hat. Siegler: Aussteller.
121, U von Warsberg 1547 Januar 26
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 23 Anfangsbuchstabe W >> 23.15 von Warsberg
1547 Januar 26
Ausfertigung, Pergament stark moderbeschädigt, Siegel liegt lose bei
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: uff mitwoch nach convesionis Pauli 1547
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ