Ausstellung "Karl Schmidt-Rottluff" 1964
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AdK-W 1028
1028
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.01 Abt. Bildende Kunst
7.Juni - 12.Juli 1964
Enthält: - Schriftwechsel zwischen dem Kunstverein Hannover, der Niedersächsischen Landesgalerie, Dr. Ewald Rathke und Dr. Elisabeth Killy, Terminabsprachen mit anderen Ausstellern, Planung von Transport, Katalog, Kostenverteilung Bl. (1-34). Schriftwechsel mit dem Kunstverein Hannover, Werner Kube (Bl. 5-7, 11-20, 22-30, 32-34, 107ff, 110f). und mit der Staatsgalerie Stuttgart, Dr. Gunther Thiem (Bl. 1-4, 9-10, 107ff, 112, 145-153, 158-165). Schriftwechsel mit den Leihgebern, Leihanfragen, Leihverträge (Bl. 35-183). Dr. Ewald Rathke. Dr. Adolf Jannasch, Galerie des 20. Jahrhunderts, Berlin (Bl. 35). Prof. Dr. Leopold Reidemeister, Generaldirektor der Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Staatliche Museen Berlin (Bl. 37-42). Dr. Günter Busch, Direktor der Kunsthalle Bremen (Bl. 43). Dr. Joachim-Wolfgang von Moltke, städtisches Kunsthaus Bielefeld (Bl. 45, 48-55). Dr. Gerhard Bott, Direktor des Hessischen Landesmuseums (Bl. 57ff). Dr. H. Ragaller, Hessisches Landesmuseum (Bl. 59). Matthias Röttgers, Hamburger Kunsthalle (Bl. 61-64). Dr. Harald Seiler, Niedersächsische Landesgalerie (Bl. 65-67). Bayerische Staatsgemäldesammlung, Prof. Dr. Kurt Martin (Bl. 68, 77f, 80), Prof. Dr. Robert Oertel (Bl. 69-76). Staatliche Graphische Sammlung München, Dr. Peter Halm (Bl. 79, 81), Dr. W. Wegner (Bl. 82). Kunsthalle zu Kiel (Bl. 83). Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Münster, Dr. Karl Bänfer (Bl. 85-90), Dr. Hans Eichler (Bl. 84). Dr. Herbert Wolfgang Keiser, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg (Bl. 91-95). Rudolf Bornschein, Saarland-Museum, Saarbrücken (Bl. 96f). Dr. Martin Urban, Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde (Bl. 98). Wolf Donndorf, Kultusministerium Baden-Württemberg, Abteilung Kunst (Bl. 99f). Dr. Günter Aust, von der Heydt-Museum, Wuppertal (Bl. 101ff). Wilhelm F. Arntz, Kunstarchiv Arntz (Bl. 104). Werner Bahlsen, H. Bahlsen Keksfabrik KG, Hannover (Bl. 105f). Hanna Bekker vom Rath, Frankfurter Kunstkabinett (Bl. 113f). Galerie Wilhelm Grosshennig, Düsseldorf (Bl. 115-118). Dr. Lucie Günter (Bl. 120-123). Prof. Dr. Horst Günter (Bl. 119). Prof. Erich Heckel, Hemmenhofen (Bl. 124). Galerie Rudolf Hoffmann, Hamburg (Bl. 125-129). Prof. Edgar Horstmann (Bl. 130). Ariane Köhnk-Beindorff (Bl. 131). Markus Kruss (Bl. 132f). Galerie Nierendorf Berlin, Florian Karsch (Bl. 136), Meta Nierendorf (Bl. 134). Maria Möller-Garny (Bl. 137ff). Dr. H.-P. Rauert (Bl. 140). Emy Roeder (Bl. 141). Johannes Sass (Bl. 142). Dr. Bernhard Sprengel (Bl. 143). Ernst A. Teves (Bl. 144). Otto Ehrich (Bl. 166-170). Busch-Reising Museum (Bl. 171). John Rothenstein (Bl. 172). Karl Schmidt-Rottluff (Bl. 173). Dr. Leonie Reygers, Museum am Ostwall, Dortmund (Bl. 174). Prof. Dr. Gert von der Osten, Wallraf-Richartz-Museum Köln (Bl. 175-179). Dr. Heinz Fuchs, Städtische Kunsthalle Mannheim (Bl. 181-183). Schriftwechsel mit den anderen Ausstellern, Planungen und Absprachen, Dr. Ewald Rathke, Frankfurter Kunstverein Werner Kube, Kunstverein Hannover (Bl. 184-198). Sonstiger Schriftwechsel (Bl. 199-204). Dr. Gunther Thiem, Staatsgalerie Stuttgart (Bl. 199ff). Kurt Hartman (Bl. 202f). Firma Wasmuth - Buchhandlung und Antiquariat KG (Bl. 204). Leihgeberlisten, Vermerke bezüglich Zu- und Absagen (Bl. 205-266). Versicherung, Schriftverkehr mit der Nordstern - Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft, Zustandsprotokolle (Bl. 267-295). Versicherungskatalog mit Vermerk der Versicherungshöhe der einzelen Bilder (Bl. 296). Transport, Absprachen zwischen den Veranstaltern und Speditionsfirmen bezüglich Termine und Kosten, Transportlisten, Rechnungen (Bl. 297-337). Organisation, Vermerke, Einladung, Eröffnungsrede Dr. Adolf Arndt, Auszüge aus den Sitzungen der Abteilung Bildende Kunst (Bl. 338-354). Gesuch an Alfred Hentzen bezüglich einer Eröffnungsrede (Bl. 355). Gesuch an Carl Georg Heise bezüglich eines Einführungsvortrags (Bl. 356f). Absage (Bl. 358). Finanzierung, Kostenvoranschläge, Rechnungen (Bl. 359-376). Frachtbriefe, Lieferscheine (Bl. 377-386). Sonstiges, Schriftverkehr mit Dirk Scheper (Bl. 387, 393), Otto und Peter Haupt (Bl. 388ff). Presse-Vorbesichtigungseinladung (Bl. 391). Informationsblatt (Bl. 392). Briefvorlagen, Namenslisten, Notizen (Bl. 394-398). Auszüge aus den Sitzungen der Abteilung Bildende Kunst, 4. Dezember 1962 Beschluß einer kollektiven Rottluff-Ausstellung (Bl. 338), 17. Dezember 1962 ( Bl. 339), 17. Januar 1963 Terminverschiebung (Bl. 340), 7. Mai 1963 (Bl. 341). Auszug aus dem Protokoll der 116. Senatssitzung der AdK am 22.1.1963 (Bl. 342). Rede Dr. Adolf Arndt zur Eröffnung der Ausstellung (Bl. 345-354).
398 Bl. (4 Mappen)
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 A 36
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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